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Wir geben's uns: BRIGITTE BALANCE-Mitarbeiterin Monika Herbst (links) nahm sich mit ihrer Freundin eine Auszeit - aber gemütlich gingen die beiden die Sache nicht an. Auf dem Programm stand Trailrunning.
Blätter rascheln. Sind das Schritte, die sich meinem Zelt nähern? Da: ein tiefer kehliger Laut… Ich halte die Luft an. Mein Puls rast. "Was war das?", fragt Andrea. Sie liegt einen halben Meter entfernt in ihrem Zelt. "Vielleicht ein brunftiger Hirsch?", flüstere ich. Ich sehe nichts. Aber meine Ohren hören jedes Geräusch des nächtlichen Waldes, als würde ein Verstärker neben mir stehen. Unruhig wälze ich mich hin und her. An Schlaf ist nicht zu denken.
Andrea und ich mussten mal raus. Nach Babyzeit und Wiedereinstieg in den Job suchten wir eine sportliche Herausforderung. Zufällig fiel mir ein Buch über Trailrunning in die Hände, und ich war begeistert von den Bildern: Läufer in den Bergen, am Strand, auf schmalen Waldwegen. Dazu pralle Sonne, Regen, Schlamm. Manche Sportler sahen fix und fertig aus, andere strahlten. Die Fotos wirkten so lebendig und intensiv, so viel interessanter als meine Standardlaufrunde in der Stadt, dass ich das auch machen wollte. Meine Freundin Andrea war sofort dabei. Wir stürzten uns in ein Abenteuer und waren danach um einige Erkenntnisse schlauer.












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am um
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Bax
am 02.12.12 um 01:45
Aha, man (äh frau) sucht also nach Babyzeit und Wiedereinstieg in den Job eine sportliche Herausforderung? Da würde ich Skateboard fahren empfehlen.
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Alexander
am 09.11.12 um 20:21
@ Petra: Du joggst also seit frühester Kindheit mit Zelt und Gepäck auf dem Rücken -
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Birgit
am 09.11.12 um 19:47
Wenn ich das richtig verstanden habe, sind die beiden mit Gepäck über 42 km gelaufen. Inkl. Übernachtung im Freien. Ich fand den Bericht sehr spannend!
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Petra
am 04.11.12 um 19:18
Ich glaube es kaum, dass Sie so etwas für der Berichterstattung wert halten. Ich scheine seit frühester Kindheit ein Trendsetter gewesen zu sein, den ich laufe seit bestimmt 40 Jahren auf unbefestigten Wegen. Ich wäre allerdings nicht im Traum darauf gekommen, diesem Tun einen englischen Namen zu verpassen und aus einer Selbstverständlichkeit einen Trend zu machen. Das ist der überflüssigste Beitrag, seit Sie vor Jahren auf das "Soft biking" aufmerksam gemacht haben (Leute, die tatsächlich einfach ihre Wege per Fahrrad zurücklegen). Was kommt als nächstes? "Stair casing" für Leute, die Treppen steigen? "Silencing" für Leute ohne Handy? "Nose pooling" für Leute, die ohne technische Hilfsmittel in der Nase bohren? Halten Sie mich bitte auf dem Laufenden!
mehr (4)der Hammer! Ich vermute eher, dass Du auf deiner "Joggingrunde" gerne auf unbefestigten Wegen trabst... Zur Info: Das ist KEIN Trailrunning. Ich mache Trailrunning seit vier Jahren, professionell betrieben eine der härtesten Laufdisziplinen. Finde gut das hier mal darüber berichtet wurde.