Ausdauertraining

Walking und Abnehmen - da geht noch was!

Walking gilt als die kleine, harmlose Schwester des Laufens - und ist perfekt zum Abnehmen. Aktuelle Studien zeigen: Auch in anderen Punkten ist Walking dem Jogging um Schrittlängen voraus. 10 Gründe, die Sie überzeugen werden.

  • 6 Kommentare
  •  
  •  

1. Weil Walking bei Stress einfach besser ist

Im Unterschied zum Laufen hat beim Walking immer ein Fuß Bodenkontakt. Diese Erdung hilft in hektischen Phasen, einen klaren Kopf zu bekommen. "Gerade nach turbulenten Tagen kann ein schneller Lauf die Anspannung verstärken", erklärt Personal Trainerin und Mental Coach Jacqueline Boy (www.fitlifeconcept.de). Beim intensiven Training bauen sich eher noch mehr Stresshormone auf. "Atmen Sie beim Gehen bewusst zwei Schritte lang durch die Nase ein und vier durch den Mund wieder aus", rät die 34-Jährige. Wichtiger Nebeneffekt: Muskuläre Verspannungen lösen sich quasi im Vorbeigehen auf.

2. Weil Walking perfekt beim Abnehmen hilft

Ein paar Pfunde auf der Strecke lassen, das geht beim Walken relativ leicht. Denn dabei bleiben Sie im aeroben Trainingsbereich, der genug Sauerstoff für einen reibungslosen Fettstoffwechsel liefert. Walken fördert die Blutgefäßbildung, es kommt mehr Energie im Muskel an, die sonst in den Fettdepots landen würde. Am besten walken Sie in einem Tempo, in dem es angenehmer wäre, zu joggen. Bildlich gesprochen: Die innere Tachonadel bewegt sich zwischen sechs und acht Kilometern pro Stunde.

Sie interessieren sich für unsere Themen?
Kostenlosen Newsletter bestellen

Seite:

  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. ...
  7. 11
  • Ein Artikel aus BRIGITTE BALANCE Heft 3/2012
    Fotos: Jan Rickers
    Produktion und Styling: Joana Claro
    Text: Martina Steinbach
BRIGITTE
im Abo