Kniebeuge: Für Oberschenkel und Po

Übungen, die sich wirklich bewährt haben. Fitness-Klassiker Teil 2: die Kniebeuge.

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Woher kommt sie?

Die Kniebeuge ist Krafttraining alter Schule, sie gehörte schon zu Turnvater Jahns Zeiten zu den beliebtesten Turnübungen. Im Gerätetraining ist sie als Hackenschmidt-Kniebeuge bekannt. Der Körper wird dabei in einer Maschine stabilisiert, dadurch lassen sich höhere Zusatzgewichte bewältigen. Im Fitness-Bereich heißen Kniebeugen Squats.

Was kann sie?



Kräftigt Oberschenkelvorderseite und Gesäßmuskulatur.

Wie macht man sie richtig?

  • Die Füße schulterbreit und parallel zueinander aufstellen.
  • Knie und Füße müssen immer in die gleiche Richtung zeigen.
  • Gewicht so verlagern, dass beide Fersen (bzw. bei der Einbeinvariante die vordere Ferse) immer am Boden bleiben.
  • Oberkörper in sich aufrichten, Brustkorb anheben.
  • Bewegung langsam und gleichmäßig ausführen.
  • Beim Strecken der Beine ausatmen.

Was macht man häufig falsch?

  • Beim Beugen der Beine lösen sich die Fersen vom Boden und die Knie werden über die Fußspitzen hinaus nach vorn geschoben.
  • Die Knie werden in der Beugung nach innen gedreht.
  • Beim Beugen der Beine rundet sich der Rücken.
  • Beim Wiederaufrichten werden die Knie durchgedrückt.

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  • Balance: 03/07
    Foto: Lars Matzen
    Produktion: Joana Claro
    Programm und Text: Petra Otto
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