Woher kommt sie?
Die Kniebeuge ist Krafttraining alter Schule, sie gehörte schon zu Turnvater Jahns Zeiten zu den beliebtesten Turnübungen. Im Gerätetraining ist sie als Hackenschmidt-Kniebeuge bekannt. Der Körper wird dabei in einer Maschine stabilisiert, dadurch lassen sich höhere Zusatzgewichte bewältigen. Im Fitness-Bereich heißen Kniebeugen Squats.
Was kann sie?
Kräftigt Oberschenkelvorderseite und Gesäßmuskulatur.
Wie macht man sie richtig?
- Die Füße schulterbreit und parallel zueinander aufstellen.
- Knie und Füße müssen immer in die gleiche Richtung zeigen.
- Gewicht so verlagern, dass beide Fersen (bzw. bei der Einbeinvariante die vordere Ferse) immer am Boden bleiben.
- Oberkörper in sich aufrichten, Brustkorb anheben.
- Bewegung langsam und gleichmäßig ausführen.
- Beim Strecken der Beine ausatmen.
Was macht man häufig falsch?
- Beim Beugen der Beine lösen sich die Fersen vom Boden und die Knie werden über die Fußspitzen hinaus nach vorn geschoben.
- Die Knie werden in der Beugung nach innen gedreht.
- Beim Beugen der Beine rundet sich der Rücken.
- Beim Wiederaufrichten werden die Knie durchgedrückt.













