Schon verwunderlich: Die alten Griechen nutzten Heilgesänge, um Kranken Linderung zu verschaffen. Und noch im Mittelalter mussten angehende Ärzte auch Musik mitstudieren.
Doch erst seit Kurzem greift auch die moderne Schulmedizin auf die uralten Weisheiten zurück - und setzt die heilenden Kräfte von Klängen und Rhythmen gezielt ein. Inzwischen belegen zahlreiche Studien, dass Musik tatsächlich helfen kann: bei Depressionen und Angst, bei Schmerzen oder einem aus dem Takt geratenen Biorhythmus wie zum Beispiel bei Schlafstörungen.
Diese Erkenntnisse versuchte der dänische Komponist Nils Eje weiterzuentwickeln: Fünf Jahre lang arbeitete Eje in enger Kooperation mit Ärzten und Pflegepersonal daran, Klangstrukturen mit besonders heilsamer Wirkung zu entwickeln. Dazu griff er vor allem auf Musik und Naturgeräusche seiner skandinavischen Heimat zurück, die mentale Bilder erzeugen und so für tiefe Entspannung sorgen. Ejes "MusiCure" - die erste Musik, die gezielt zur Genesungsförderung entwickelt wurde - konnte inzwischen in zahlreichen Untersuchungen ihre Wirkung unter Beweis stellen.
In der BRIGITTE-Wellness-Edition sind jetzt vier MusiCure-CDs erschienen, die sich auch als Begleitmusik für Yoga, zur Meditation oder einfach zum Relaxen eignen. MusiCure gibt es überall, wo es CDs gibt, oder über den BRIGITTE.de-Shop: Dort kostet das Paket mit vier CDs 49,95 Euro, einzeln kosten die CDs jeweils 15,35 Euro (zzgl. Versandkosten).
CD 1 "The Journey" dient mit Vogel, Wald- und Meeresgeräuschen vor allem der Entspannung.
Wenn Sie keinen Sound hören, benötigen Sie den Flash-Player Version 9, den Sie hier kostenlos herunterladen können.
"The Journey" - einfach reinhören: In unserem Audioplayer finden Sie drei 30-sekündige Hörbeispiele. Mit dem kleinen Pfeil springen Sie von Track zu Track.











