Geheimnisse für ein tolles Lebensgefühl

Für ein locker-leichtes Lebensgefühl brauchen wir einen glücklichen Körper und eine glückliche Seele. Fünf Geheimnisse für große Glücksgefühle.

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Tipp: In der neuen BRIGITTE BALANCE (ab 3. August 2011 am Kiosk) finden Sie noch weitere Glücksgeheimnisse. Außerdem verraten unsere Experten ihre ganz persönlichen Tricks für ein locker-leichtes Lebensgefühl und einen glücklichen Körper.

Glücksgeheimnis 1: Loslaufen

Auf die Plätze, fertig - los! Von Sport bekommt man viel mehr als einen schlanken Po.
Das Wichtigste dabei: Es muss Spaß machen. Dann schüttet der Körper beim Sport jede Menge Glückshormone aus. Und deshalb räumen wir hier mal mit ein paar überholten Glaubenssätzen auf:

1. Sport unter 30 Minuten bringt nichts. Totaler Quatsch", sagt Prof. Christine Graf von der Sporthochschule Köln. Der Körper mag Bewegung immer - egal ob 15 Minuten oder eine Stunde. Günstig ist nur, von Zeit zu Zeit Tempo und Terrain zu variieren. Sonst werden Herz und Kreislauf bequem.

2. Mit kurzen Trainingseinheiten steigert man seine Ausdauer nicht. Irrtum! "HIT" (High Intensivity Training) heißt das Zauberwort bei Zeitmangel. Fürs Joggen und Radfahren könnte das so aussehen: 3 bis 4 Minuten rennen oder turboradeln, kurze Pause, das Ganze 3 bis 4 Mal wiederholen. Der Nachteil von HIT: "Man hat ab und zu Muskelkater ", sagt Graf. Kein Problem, dann sollte man seinem Körper einfach ein, zwei Tage Ruhe gönnen.

3. Nur mit Trainingsplänen kommt man weiter. Falsch! Viel wichtiger ist es, auf die innere Stimme zu hören und sich maximal so anzustrengen, dass es einem gut tut. Kein Sensor der Welt ist so präzise wie der, den wir in uns tragen. Wenn man nicht gerade auf einen Wettkampf hin trainiert, kann man getrost auf Pläne verzichten. Hauptsache, man findet einen Trainingsrhythmus, mit dem man sich gut fühlt.

4. Man muss sich an Belastungen langsam herantasten. Stimmt nicht! Wer gesund ist, darf sich auch mal auspowern - egal ob im Studio oder draußen. Zum Einstieg empfiehlt Graf sportlich-spaßiges Walken. Einfach losgehen, zwischendrin in kurzen Einheiten springen und rennen.

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  • Text: Anne-Bärbel Köhle
    Fotos: iStockphoto.com, Plainpicture
    Ein Artikel aus der BRIGITTE Balance, Heft 04/11
Letzte Kommentare
  • BRIGITTE.de-Team
    am 12.08.11 um 13:16
    Liebe Mascha,

    vielen Dank für Ihren Hinweis. Sie haben Recht, wir haben die Textstelle geändert.

    Beste Grüße
    Ihr BRIGITTE.de-Team

  • frankophile
    am 10.08.11 um 11:43
    Der 5. Tipp ist definitiv der beste - lebe genussvoll!
  • mascha
    am 03.08.11 um 22:34
    Die Ideen gefallen mir, weil sie konkret sind und sich schnell umsetzen lassen. Kleine Anmerkung: Bei "Geh-Meditation" soll es sicher ncht heißen "vier Atemzüge lang einatmen, kurze Pause, vier Atemzüge ausatmen", sondern "vier Schritte lang einatmen, ...".
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