Thai-Massage:
Hilfe bei Verspannungen

Die Thai-Massage ist ein Mix aus Akupressur, Reflexzonenbehandlung und Hatha-Yoga - und nichts für Zimperliche.

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Kopf und Nacken behandelt man häufig im Sitzen. Um hartnäckige Verspannungen zu lösen, wird mit dem Ellenbogen entlang der Schultern Druck ausgeübt

Kopf und Nacken behandelt man häufig im Sitzen. Um hartnäckige Verspannungen zu lösen, wird mit dem Ellenbogen entlang der Schultern Druck ausgeübt

Wer diese Wellness-Behandlung zum ersten Mal ausprobiert, sollte sich mental besser auf eine Gymnastiktherapie als auf eine Verwöhnmassage einstellen. Der Massierende greift auch mal etwas härter durch: mit Händen und Füßen macht er Druck auf die Akupressur-Punkte oder arbeitet mit Ellenbogen und Knie gegen tief sitzende Verspannungen. Vor allem aber setzt diese Massage auf Dehnung. Dazu packt der Massierende Arme oder Beine und streckt oder biegt sie in alle möglichen Positionen. Das kann manchmal bis an die Schmerzgrenze gehen - aber niemals darüber hinaus! Viele empfinden gerade dieses passive Yoga als Highlight der Behandlung.

Fordernd und wirkungsvoll

Druck, Dehnung und Bewegung stimulieren Energiepunkte und lösen Blockaden. Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden aktiviert und Stress abgebaut. Wer ständig unter Strom steht oder Einschlafprobleme hat, kommt durch die Behandlung zur Ruhe. Lymphe und vor allem die Durchblutung werden angekurbelt, Muskeln können gelockert und tiefer sitzende Verspannungen an Rücken, Schultern, Kopf und Nacken gelöst werden.

Die sanfte Aktivierung der inneren Organe hilft auch gegen leichte Verdauungs- und Unterleibsbeschwerden. Bei kaum einer anderen Massagemethode kann man jede Faser seines Körpers so deutlich spüren und miterleben, wie sich Verkrampfungen lösen.

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  • Fotos: David Sunshine
    Text: Marina Knippel
    Produktion: Katja Heissenbüttel
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