Abnehmen mit dem neuen Fatburn-Yoga

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4. Der einbeinige Hund - für Beine, Po und Bindegewebe

Einatmend den rechten Arm stärker in den Boden drücken, den rechten Fuß vom Boden lösen und das gestreckte Bein nach hinten oben in die Haltung namens "einbeiniger Hund" führen. Hüfte gerade lassen. Links auf die Zehenspitzen kommen, die rechte Ferse mit angezogener Fußspitze vom Körper wegschieben.
Das bringt der einbeinige Hund: Er strafft besonders Beine, Po und Bindegewebe. Außerdem stärkt die Übung die Schulter- und die Armmuskulatur.

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  • Ein Artikel aus BRIGITTE Heft 2/2012
    Fotos: Jan Rickers
    Produktion: Joana Claro
    Text: Michaela Rose