Glück, Wut, Liebeskummer:
Übungen für alle Gefühle

Es gibt Gefühle, da hilft kein Nachdenken. Die muss man ausleben oder beruhigen - am besten durch Bewegung. Übungen für die Seele.

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In diesem Artikel:

Rastlosigkeit

Zeigt sich durch:
Motorische Unruhe, Zerstreutheit, Unternehmungsdrang

Das Ziel:
Bündeln der körperlichen und geistigen Energie

Das tut gut:
Der Tempelsitz: Gewicht auf das linke Bein verlagern, rechtes Bein langsam vom Boden lösen, mit dem linken Bein in die Kniebeuge kommen und das rechte Bein so mit dem Standbein kreuzen, dass der Fußknöchel auf dem Oberschenkel liegt (je weiter in Richtung Hüfte, desto besser). Der Oberkörper bleibt gerade und aufrecht. Nun die Handinnenseiten vor der Brust aneinander drücken und auf die eigene Mitte konzentrieren. Profis schließen die Augen, Ungeübte lenken den Blick in die Ferne. 20 Sekunden halten, langsam auflösen und die Seite wechseln.

Der Effekt:
Körperwahrnehmung, Stabilität und Gleichgewicht verbessern sich. Der Atem wird langsamer und tiefer. Dadurch sinkt die Erregung des Nervensystems auf ein optimales Niveau. Man kann sich wieder konzentrieren und die Gedanken kommen

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  • Fotos: Blasius Erlinger
    Produktion: Bärbel Recktenwald
    Beratung: Katja Wittmann, Sportwissenschaftlerin und Bewegungstherapeutin an der DSHS
Letzte Kommentare
  • Enzianbikerin
    am 30.01.09 um 09:48
    Schöne Übungen :)
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