Eco-Fashion: Diese Mode-Labels machen ein faires Angebot

Faire und Nachhaltige Produktion ist nur bei Lebensmitteln ein Thema? Von wegen! Immer mehr Menschen legen auch bei ihrer Kleidung wert auf unbedenkliche Produktionsweisen. Diese fünf Labels halten es genauso.

Wer hat meine Klamotten hergestellt?

Wenn wir mal ganz ehrlich sind - wer weiß schon immer genau, wo die Klamotten hergestellt werden, die wir tragen? Nicht nur die großen Ketten machen es uns oft schwer, nachzuvollziehen, wo die Kleidung produziert wurde. Auch bei kleineren Shops kann es ganz schön kompliziert werden, wenn man mehr wissen will. 

Slow Fashion anstatt Fast Fashion

Dank der Slow Fashion Bewegung und dem wachsenden Interesse der Verbraucher gibt es aber immer mehr Labels, die darauf achten, dass die Kleidung unter fairen und ökologischen Gesichtspunkten hergestellt wird.

Um nur einige Beispiele zu nennen ...

1. Thoreau

Die Marke Thoreau mit Sitz in London wurde erst 2016 gegründet und produziert in Großbritannien. Die Klamotten sind keine Wegwerfartikel, die nach einer Saison ihren Zweck erfüllt haben. Vielmehr setzt das Label auf Teile, die uns länger bleiben - und mitunter echtes Lieblingsstückpotential haben.

Hier geht's zum Shop von Thoreau.

2. Kings Of Indigo 

Kings Of Indigo, kurz 'Koi', kommt aus Amsterdam und lässt das Herz aller Jeans-Fans höher schlagen. Preislich sind die Jeans nicht teurer angeordnet als die anderer großer Jeans-Hersteller - und sie sehen dabei verdammt cool aus!

Hier geht's zum Shop von Kings Of Indigo.

3. Jan 'n June

Beim Hamburger Label Jan 'n June wird neben zertifizierter Bio-Baumwolle, recyceltem Polyester und Polyamid auch recycelte Baumwolle eingesetzt. Die Idee zum fairen Mode-Label entstand beim Glas Wein der beiden Gründerinnen Anna Bronowski und Juliana Holtzheimer: "Wir haben uns gefragt, wie es sein kann, dass nachhaltige Mode nicht modisch und gleichzeitig bezahlbar sein kann. Wenn man anfängt, sich mit den Produktionsbedingungen und dem ökologischen Impact von Textilien zu beschäftigen, kann man fast gar nicht mehr regulär kaufen." 2014 ging das Label an den Start und steht für geradlinige und minimalistische Mode.

Hier geht's zum Shop von Jan 'n June.

4. Armedangels

Die Marke Armedangels steht seit rund 10 Jahren für faire Bio-Mode mit sozialer Verantwortung und ist damit eines der ersten deutschen Eco-Labels überhaupt, die sich dem Thema Fair Fashion verschrieben haben. CEO Martin Höfeler erklärt zur Entstehung von Armedangels: "Angefangen hat alles mit ein paar T-Shirts. Wir haben sie gemeinsam mit Musikern designt und vom Verkauf Charity-Projekte unterstützt. Irgendwann dachten wir, es wäre besser, nicht zu spenden, sondern schon bei der Produktion etwas zu verändern und zu verbessern." Das Label aus Köln zeichnet sich durch zeitlose Mode aus, die sich nicht an kurzlebigen Trends orientiert und allen Freunden der Casual-Mode mit verspielten Prints und simplen Schnitten gefallen dürfte.

Hier geht's zum Shop von Armedangels.

5. Greentee

Die Marke Greentee entstand aus der Suche nach dem perfekten weißen T-Shirt. 2015 schickte Gründerin Darinka Radenkovic ihr Label an den Start mit der Idee zeitlose Kleidungsstücke zu entwerfen, die Frauen in allen Lebenslagen begleitet: "Es wäre schön, die Shirt-Welt mit meinen 'greentees' zu einer etwas besseren zu machen, weg vom gedankenlosen Massenkonsum. Aber bitte ohne erhobenen Zeigefinger", erklärt Radenkovic. Die Kollektion zeichnet sich durch Basic-Teile aus, die keinesfalls ein Dasein als Unterziehshirt fristen müssen.

Hier geht's zum Shop von Greentee.


sam

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