1. Biosprit fördert Monokulturen
"Bio" ist der neue Sprit keinesfalls. Er wird zwar aus Pflanzen wie Mais, Weizen und Zuckerrüben gewonnen, doch die werden in Monokulturen mit Hilfe großer Mengen Kunstdünger und Pestiziden erzeugt. Das belastet Böden und Grundwasser. Wirklich neu ist der sogenannte Biosprit auch nicht: Bislang wird dem herkömmlichen Benzin ohnehin fünf Prozent Bioethanol beigemischt. Nun sollte dieser Anteil verdoppelt werden.













es freut uns, dass Ihnen unsere Beiträge gefallen.
Und Sie haben vollkommen recht mit Ihrer Anmerkung, dass der Name "Biosprit" irreführend ist. Da dieser Begriff allerdings in der Öffentlichkeit schon so verbreitet ist, haben wir uns entschieden, ihn für die Wiedererkennbarkeit zu verwenden - und dafür inhaltlich im Artikel auf die negativen Seiten des Treibstoffs aufmerksam zu machen.
Herzliche Grüße
Ihr BRIGITTE.de-Team
ich bin wirklich sehr froh, dass Ihr zu den Themen E10 und Atomkraft doch relativ klar Stellung bezieht, z.B. auch direkt zum Stromwechseln aufruft - danke dafür!
Noch schöner wäre, wenn Ihr - sprachlich sauber - dann auch nicht mehr von
"Bio"sprit sprechen würdet - das ist Agrarsprit, der mit Bio aber auch garnix zu tun hat !!
Die Bezeichnung "Bio"sprit dient einzig dazu, die Akzeptanz dieser Umweltsünde bei der Bevölkerung zu erhöhen.
Freundliche Grüße
Renate Straub