Nach den Wahlen
Burma: Das lange Warten auf Aung San Suu Kyi

Jahrelang durften die Menschen in Burma nicht mal ihren Namen nennen, heute ist Aung San Suu Kyi auf den Straßen allgegenwärtig. Bei der Wahl am Sonntag ist die Friedensnobelpreisträgerin nun endlich ins Parlament gewählt worden. BRIGITTE-Redakteurin Beatrix Gerstberger ist durch Burma gereist und beschreibt, wie sich das Land verändert.

Porträt: Aung San Suu Kyi, die Madonna der Freiheit

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Stämme und Traditionen

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Stämme und Traditionen

Frauen des Stammes der Pao arbeiten in ihrer traditionellen Kleidung auf ihren Feldern in den Bergen oberhalb des Inle-Sees. Es gibt 135 verschiedenen Minderheiten in Burma.

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  • Text: Beatrix Gerstberger
    Fotos: Claudius Schulze
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