Nach den Wahlen
Burma: Das lange Warten auf Aung San Suu Kyi

Jahrelang durften die Menschen in Burma nicht mal ihren Namen nennen, heute ist Aung San Suu Kyi auf den Straßen allgegenwärtig. Bei der Wahl am Sonntag ist die Friedensnobelpreisträgerin nun endlich ins Parlament gewählt worden. BRIGITTE-Redakteurin Beatrix Gerstberger ist durch Burma gereist und beschreibt, wie sich das Land verändert.

Porträt: Aung San Suu Kyi, die Madonna der Freiheit

Burmas Popstar: Aung San Suu Kyi

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Burmas Popstar: Aung San Suu Kyi

Auf dem Fünf-Tage-Markt am Inle-See. Jeden Tag findet der Markt in einem von fünf verschiedenen Dörfern statt, die mit langen Holzbooten angefahren werden. Was vor kurzem noch Gefängnis oder Folter bedeuten konnte, ist heute häufig zu sehen: Stände, die Poster, T-Shirts mit dem Foto der Friedensnobelpreisträgerin und Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi verkaufen.

  • Text: Beatrix Gerstberger
    Fotos: Claudius Schulze
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