Eine geschiedene zweifache Mutter ist Chefin des internationalen Währungsfonds. In den USA erobern Frauen die Spitzen von Technologie-Riesen wie Yahoo und in Europa dank Quote so manchen Aufsichtsrat. Deutschland rangiert laut einer aktuellen Studie auf einem internationalen Spitzenplatz, wenn es um weiblich besetzte Positionen im Top-Management geht. Allerdings kann es noch nicht mit den bestplatzierten Staaten wie Schweden, Norwegen oder die Niederlande mithalten. In unserem Video sprechen Frauen aus der Praxis über die möglichen Gründe dafür, darunter BRIGITTE-Chefredakteurin Brigitte Huber.
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am um
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Leserservice
am 07.11.12 um 13:42
Liebe gerlinde,
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allegra
am 06.11.12 um 08:21
Ich muss hier Helene voll zustimmen. Ich komme aus dem Gesundheitswesen und da arbeiten ja sehr viel Frauen. Ich bin immer froh,wenn es Männer im Team gibt, da ist die Atmosphäre deutlich entspannter. Ich finde auch nicht,dass Frauen als Vorgesetzte zwangsläufig angenehmer sind. Irgendwie klingt Euer Dossier bischen nach Alice Schwarzer Mentalität.
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gerlinde
am 03.11.12 um 21:53
Im Heft 24/2012 hat sich im Dossier ein Fehler eingeschlichen. Es gab vor 2009 schon mal eine "Landesmutter", also eine Ministerpräsidentin. Heide Simonis, 1993-2005 Regierungschefin in Schleswig-Holstein - auf eine Weise entmachtet, wie es sich wohl nur Männer gegenüber Frauen trauen ?!?
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helene
am 03.11.12 um 12:19
Die Welt wird weiblich? Halte ich nicht für erstrebenswert - genauso wenig wie eine männlich dominierte Welt. Emanzipation ist immer männlich und weiblich! Aus meinem langen Berufsleben und dem Leben als allein erziehende Mutter weiß ich, dass Kolleginnen und weibliche Vorgesetzte durchaus nicht immer die angenehmsten Zeitgenossen sind. Weibliche Solidarität? Pfffffffff - eher Stutenbissigkeit und Zickenkrieg, zumindest bei überwiegend weiblicher Besetzung - und weibliche Vorgesetzte haben i.d.R. weniger Verständnis dafür, wenn man mal Prioritäten als Mutter setzen will. Kollegen und Kolleginnen in etwa gleicher Anzahl und eine paritätisch besetzte Führungsetage - das bringt nach meiner Erfahrung die beste Arbeitsatmosphäre.
mehr (4)Sie haben natürlich recht – es hätte "nur" statt "nicht" heißen müssen. Richtig heißt der Satz dann: "Bis 2009 gab es nur eine, heute drei Ministerpräsidentinnen in Deutschland." Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.
Herzliche Grüße
Ihr BRIGITTE-Leserservice