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Mehr Frauen in Top-Jobs? Die Chancen dafür steigen wieder! Der Bundesrat hat heute einer Gesetzesinitiative zur Frauenquote zugestimmt, die vorsieht, künftig 40 Prozent der Aufsichtsratsposten deutscher Börsen-Unternehmen mit Frauen zu besetzen. Wenn das kein Grund zur Freude ist! Nun muss sich nämlich auch der Bundestag mit der Quote befassen und da gibt es nicht wenige Abgeordnete, die sich schon für die Quote ausgesprochen haben.
Ein kleiner Triumph ist die Zustimmung des Bundesrats auf jeden Fall für Ursula von der Leyen. Die Bundesarbeitsministerin (CDU) setzt sich seit langem für die feste Quote ein. Nicht so richtig freuen dürfte sich dagegen Familienministerin Kristina Schröder (CDU). Sie würde lieber eine Flexiquote einführen, bei der die Unternehmen ihre Quoten selbst festlegen.
Angestoßen wurde die Initiative zur gesetzlichen Frauenquote von den SPD-Ländern Hamburg und Brandenburg. Überraschend schlossen sich Sachsen-Anhalt und das Saarland an, beides Länder mit CDU-geführten großen Koalitionen. So gab es letztlich ausreichend Stimmen für die Quote. Und endlich kommt wieder Bewegung in eine Sache, die schon im Politik-Debattier-Sumpf zu versinken drohte!













Zweitens: Ich halte nichts davon Männer zu diskriminieren, dann fängt das Elend wieder von vorne an nur mit verteilten Rollen.
Außerdem weiß ich dann doch bei den Unternehmen, dass dort eine Frau ist, die nur durch die Quote an den Job kam. Die nimmt doch niemand mehr ernst.
Mein Freund studiert Physik. 70 Männer, 2 Frauen. Woher sollen da die Fachfrauen auf diesen Gebieten kommen?
Und wo bleibt die Quote für männlich Erzieher und Frauen bei der Müllabfuhr?