Glühbirnen-Stopp
Energiesparlampen: Die wichtigsten Fakten
Sind Glühbirnen wirklich so große Stromfresser?
Die Masse macht's: Weltweit wird ein Fünftel des Stroms für Beleuchtung verbraucht. Die Glühbirne, von Thomas Edison vor 130 Jahren erfunden, wandelt nur fünf Prozent der eingesetzten Energie in Licht um, der Rest verpufft als Wärme - Spötter nennen sie "Wärmelampe". Halogenlampen dagegen erzielen etwa zehn Prozent Lichtausbeute, Energiesparlampen 25 Prozent, Leuchtdioden (LED) 50 Prozent.














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am um
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babsi1710
am 02.09.11 um 14:20
Auf einer Weihnachtsfeier mit 17 Leuten - alle der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig - wussten genau 2 Personen, dass Energiesparlampen gesondert entsorgt gehören. Der Rest hatte ggfs. über den Hausmüll entsorgt. Ich nehme an, dort, wo kein deutsch gesprochen wird, wird es nicht besser aussehen.
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sparfuchs
am 01.09.11 um 23:20
Mich würde mal interessieren, wie viele Engergiesparlampen-Benutzer ihre Lampe, wenn sie denn dann mal nicht mehr leuchtet, zum Sondermüll bringen?! Ich glaube, kaum einer. Bin schon gespannt, was da alles noch an Gruselgeschichten auf uns warten. Bei den ganzen giftigen Dünsten, die dann entstehen. Sorry, nicht, dass immer erstmal die anderen dran sind. Aber mich würde mal interessieren, wie viel Strom in Privathaushalten durch Glühbirnen verbraucht wird und wie viel Strom von den ganzen großen Konzernen, Fabriken etc., die die ganze Nacht das Licht anhaben. Ich vermute, das ist ein verschwindend geringer Anteil. Sicherlich Kleinvieh, macht auch Mist. Aber ich möchte nicht depressiv werden oder mir die Augen verderben, was man bei diesem Energiesparfunzel-Licht sicherlich schnell wird/macht. Da versuch ich lieber auf anderem Weg Strom zu sparen.
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missfuture
am 01.09.11 um 18:16
Also ich war auch skeptisch, mittlerweile ist unser ganzes Haus (immerhin 200 m2) auf LED/Energiesparlampen umgestellt. Z.B hängen über der offenen Küche/Vorrraum 18 1,5 Watt LED - super difuses Licht, sehr angenehm - für Detailarbeiten gibt es über den Arbeitsflächen Energiesparlampen. Ich finde es mittlerweile ganz normal, und das Konto freut sich - die Rechnung ist 20 % weniger, wobei die Rechnung nie besonders hoch war - wir sind brave Ausstecker und Abschalter ...
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schrubbel
am 22.04.11 um 08:17
Mich stört bei den Energiesparlampen nicht die Klobigkeit und auch nicht der Sockel an sich. Was mich stört ist, dass es die Sockel nur in weiß/hellgrau gibt. Wie sieht denn das beispielsweise in einem Kronleuchter oder in einer Leuchte aus Holz aus, wenn da plötzlich dieser WEISSE Sockel unter der "Birne" ist. Bäh! Mit verschiedenfarbigen Sockeln (vielleicht für den Anfang erstmal schwarz) wäre meiner Meinung nach viel gewonnen. Gottseidank gibt es inzwischen Lampen, die außen wie eine Glühbirne aussehen, innen aber ein Halogenlämpchen haben: schöne Lichtfarbe, kein Sockel und nur 30% des ursprünglichen Energieverbrauchs. Ich hab meine aus einem "schwedischen Möbelhaus", wo ich sie nur durch Zufall entdeckt habe. Denn sie sehen wirklich aus wie Glühbirnen …
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heidehoernchen
am 16.02.10 um 20:27
Eine Energiesparlame - schön und gut! Dort wo sie lange brennt und einer Grundbeleuchtung dient. Über unserem Esstisch haben wir es ausprobiert, die 100 W Globelampe gegen Energiesparlampe ausgetauscht. Die Familienmitglieder sehen krank aus, über unserem Tisch herrscht Dämmerlicht, das Essen auf dem Tisch hat seine Farbe verändert. Am Tisch erledigen die Kinder zum Teil am Abend auch noch Hausaufgaben. Das Licht ist dafür eindeutig nicht geeignet. Jetzt haben wir dort - und nicht nur dort - eine neue Lampe mit Halogenbeleuchtung. Aber wie lange gibt es die noch? Kellertreppe und Kellergang sind mit einer Designerlampe beleuchtet, zwei 60 W Glühlampen. Diese Lampe brennt in der Regel lediglich einige Minuten zum Gang in den Vorratskeller oder zum Bedienen der Waschmaschine. Was soll an dieser Stelle eine Energiesparlampe bewirken? Bis sie ihre volle Leuchtkraft erreicht hat, bin ich die Kellertreppe bereits wieder hoch und das am Tag sicher 10 Mal mindestens. Die Abschaffung der
mehr (5)Zum Elektrosmog: Dass unsere Grenzwerte niemanden schützen, sollte sich inzwischen herumgesprochen haben. Ich habe jedenfalls ein Hochfrequenzmessgerät an eine Energiesparlampe gehalten und konnte die Strahlung noch bei über 4 m Abstand messen. Habe jetzt Glühbirnen gehamstert und harre der Dinge, die noch kommen.