Glühbirnen-Stopp

Energiesparlampen: Die wichtigsten Fakten

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Wie lange halten die Lampen?

Bei Glühbirnen ist der Wolframdraht spätestens nach 1.000 Stunden durchgebrannt, normale Halogenlampen schaffen 2.000, Niedervoltlämpchen 5.000 Stunden, Energiesparlampen geht erst nach 6.000 bis 15.000 Stunden das Licht aus. Allerdings sind dies Durchschnittswerte. Sowohl Stiftung Warentest als auch "Ökotest" stellten mehrfach Qualitätsmängel fest. Vor allem sehr preiswerte No-Name-Produkte schneiden immer wieder schlecht ab, verbrauchen mehr Strom als angegeben und halten nicht so lange wie versprochen. Die neuesten Testergebnisse aus 9/2011 auf: www.test.de.

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  • Text: Beate Koma
    Stand der Informationen: September 2011
Letzte Kommentare
  • babsi1710
    am 02.09.11 um 14:20
    Auf einer Weihnachtsfeier mit 17 Leuten - alle der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig - wussten genau 2 Personen, dass Energiesparlampen gesondert entsorgt gehören. Der Rest hatte ggfs. über den Hausmüll entsorgt. Ich nehme an, dort, wo kein deutsch gesprochen wird, wird es nicht besser aussehen.
    Zum Elektrosmog: Dass unsere Grenzwerte niemanden schützen, sollte sich inzwischen herumgesprochen haben. Ich habe jedenfalls ein Hochfrequenzmessgerät an eine Energiesparlampe gehalten und konnte die Strahlung noch bei über 4 m Abstand messen. Habe jetzt Glühbirnen gehamstert und harre der Dinge, die noch kommen.
  • sparfuchs
    am 01.09.11 um 23:20
    Mich würde mal interessieren, wie viele Engergiesparlampen-Benutzer ihre Lampe, wenn sie denn dann mal nicht mehr leuchtet, zum Sondermüll bringen?! Ich glaube, kaum einer. Bin schon gespannt, was da alles noch an Gruselgeschichten auf uns warten. Bei den ganzen giftigen Dünsten, die dann entstehen. Sorry, nicht, dass immer erstmal die anderen dran sind. Aber mich würde mal interessieren, wie viel Strom in Privathaushalten durch Glühbirnen verbraucht wird und wie viel Strom von den ganzen großen Konzernen, Fabriken etc., die die ganze Nacht das Licht anhaben. Ich vermute, das ist ein verschwindend geringer Anteil. Sicherlich Kleinvieh, macht auch Mist. Aber ich möchte nicht depressiv werden oder mir die Augen verderben, was man bei diesem Energiesparfunzel-Licht sicherlich schnell wird/macht. Da versuch ich lieber auf anderem Weg Strom zu sparen.
  • missfuture
    am 01.09.11 um 18:16
    Also ich war auch skeptisch, mittlerweile ist unser ganzes Haus (immerhin 200 m2) auf LED/Energiesparlampen umgestellt. Z.B hängen über der offenen Küche/Vorrraum 18 1,5 Watt LED - super difuses Licht, sehr angenehm - für Detailarbeiten gibt es über den Arbeitsflächen Energiesparlampen. Ich finde es mittlerweile ganz normal, und das Konto freut sich - die Rechnung ist 20 % weniger, wobei die Rechnung nie besonders hoch war - wir sind brave Ausstecker und Abschalter ...
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