Die Klimawandlerinnen: Frauen im Einsatz für die Umwelt

Wussten Sie, dass Frauen besonders vom Klimawandel betroffen sind? Denn 70 Prozent der Menschen, die unterhalb der Armutsgrenze leben, sind weiblich. Und es sind vor allem die ärmeren Länder, die unter Dürre und Naturkatastrophen leiden. Doch die Frauen legen nicht die Hände in den Schoß und jammern. Sie versuchen sich anzupassen, ihre Situation zu verbessern und etwas für die Umwelt zu tun. Sei es, indem sie Brunnen bauen oder für Ökostrom werben. Wir stellen Ihnen acht dieser "Klimawandlerinnen" vor.

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Farina Regn, Künstlerin aus Deutschland:
"Ich träume von einer Welt voller Gärten. Ein Garten ist für mich ein geschützter, von Menschenhand gestalteter, Raum, wo Dinge wachsen können und wo Menschen friedlich auf der Basis von freien Kooperationen wirtschaften."
Was ihr wichtig ist: Vom eigenen Gemüseanbau bis zum Klamottentausch-Ring - Farina sucht ständig nach Alternativen, mit denen sie die Ressourcen schonen kann. Gemeinsam mit den Menschen aus ihrem Wohnprojekt setzt sie sich die Umwelt in ihrer Region ein. Für sie ist es selbstverständlich, dass die reichen Industrieländer, den ärmeren Teil der Welt beim Kampf gegen den Klimawandel unterstützen.

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