Grünes Leben
Weniger Lametta, mehr Spaß: Öko-Tipps für Weihnachten
- In diesem Artikel:
Weihnachtsbaum & Co.: So schmücken Sie nachhaltig
Weihnachtsbäume mit Ökosiegel
23 Millionen Weihnachtsbäume werden jedes Jahr in Deutschland aus heimischer Produktion verkauft, dazu kommen noch Importe vor allem aus Dänemark. Der größte Teil der Bäume stammt aus Plantagen. Bevorzugen Sie einen Weihnachtsbaum, der das Naturland-Bio-Siegel oder das internationale FSC-Siegel trägt. Eine aktuelle Liste der Verkaufsstellen finden Sie unter www.robinwood.de. Sie ist sortiert nach Bundesländern, mit Öffnungszeiten und Anfahrtsbeschreibungen.
Übrigens: Weihnachtsbäumchen im Topf sehen zwar sehr öko aus. Aber sie werden durch den Transport ins warme Wohnzimmer aus ihrem Winterschlaf gerissen und wachsen häufig nicht mehr an.
Geschenkpapier mit "Blauem Engel"
Greifen Sie zu Recycling-Geschenkpapier mit dem "Blauen Engel". Wenn Ihre Familie oder Ihre Freunde keinen Wert aufs stundenlange Auspacken legen, können Sie Geschenke in bunte Tücher wickeln (die Sie gleich mitverschenken). Vermeiden Sie Metall- und Kunststofffolien sowie beschichtete Geschenkpapiere.














Die Oxfam-Unverpackt-Geschenke. Oxfam ist eine weltweit aktiv Entwicklungshilfeorganisation. „Oxfam-unverpackt“ sind so sinnvolle (steuerlich absetzbare) Geschenke wie Saatgut, ein Ziege, Schaf oder Esel für eine Familie in EntwicklungsländernMan erhält hierüber eine Urkunde plus Karte mit Magneten zum übergeben, siehe
http://www.oxfamunverpackt.de/
3) Ganz anders sind der „GeschenkBaum“ und der „BaumSparVertrag“. Hierbei unterstützt man nachhaltige Regenwaldaufforstung. Neben ca. 4 bis 9 % Rendite gibt es Geschenkurkunden in einer Edelholz-Schatulle plus Rosenholz-Schlüsselanhänger , siehe
www.GeschenkBaum.de