Serie Alleinerziehende: BRIGITTE setzt sich ein

Alleinerziehende - von der Gesellschaft im Stich gelassen

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In diesem Artikel:

Protest: Unser Brief an Ursula von der Leyen!

Ein Brief an die Familienministerin im Namen von 2,2 Millionen Frauen

Nicht vergessen, Frau von der Leyen!

Geldsorgen, Zeitmangel, Vereinsamung, Probleme bei der Kinderbetreuung und schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt: Alleinerziehende müssen in allen Lebensbereichen kämpfen. Sie werden vom Staat im Stich gelassen. Mit ihnen leiden ihre Kinder. Für mehr Gerechtigkeit und Chancengleichheit fordern wir:

BETREUUNG
Speziell für Alleinerziehende: Deutschland braucht endlich zusätzliche Angebote die Kinderbetreuung - auch außerhalb der normalen Öffnungszeiten.

GELD
Steuer-Entlastung: Der mickrige Freibetrag von 1308 Euro muss auf 7664 Euro im Jahr (entsprechend dem Grundfreibetrag eines Ehepaares mit einem Alleinverdiener) erhöht werden.
- Unterhalt: Väter, die nicht zahlen, müssen entschiedener verfolgt und bestraft werden. - Qualifizierung: Alleinerziehende Mütter brauchen kostenlose Angebote für Wiedereinstieg und berufliche Weiterbildung.

RESPEKT
- Hilfreiche Nachbarschaft: Mehr Wohnprojekte müssen öffentlich gefördert werden. - Beratung in der Krise: Beratungsangebote, auch online, müssen ausgebaut werden.

6146 Frauen haben diesen Brief unterschrieben. Wie Ursula von der Leyen auf die Forderungen reagierte, lesen Sie hier.

Dossiertalk: Und was haben Sie erlebt?

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  • BRIGITTE Heft 03/07
    Text: Astrid Joosten
    Protokolle: Eva Meschede
    Fotos: Odile Hain
Letzte Kommentare
  • henny
    am 02.05.12 um 19:23
    man wird als frau mit kind als 2. klasse abgestempelt,egal in welcher weise,das stimmt.der vater meines enkels bezahlt keinen unterhalter bekommt alle 2 wochen das kind,um das sich nur seine mutter kümmert,er aber dafür keine zeit für das kind findet,und nicht einmal 5 € für das kind zum geburtstag übrig hat. (vater werden ist nicht schwer,vater sein,dagegen sehr!!sozihilfe nichts,staaatshilfe nichts,wohnungshilfe nichts,,,armes deutschland!nur komish,daß das bei den ausländern funktionier...(die wissen,wie man die ämter besch...)stimmts??
  • Rohmann
    am 02.05.12 um 15:25
    Hi,
    das alles interessiert das Jugendamt aber nicht. Mein Sohn ist 8 Jahre alt, hat sich entwickelt. Es wird alles vorgeworfen und mir kindeswohl das Sorgerecht entzogen, auf Grund irgendwlecher Gutachter, die mich und mein Sohn nciht kennen. Gericht will keine Zeugen, meine Darstellung spielt keine Rolle, nur schlechtes wird vorgeworfen. Verfahrenbeistand nennt mich übermutter! Und dann das liebe Wort: kann nicht Grenzen und Regeln vermitteln, als würde wir im Urwald leben, wie die Babaren! Ein Kind, ordentlich Umgebung und Hausgemeinschaft, keine Gewalt, Dorgen, Kriminalität, alles Besten, Top wohnung usw. Sie finden was, egal was um Kindeswohlgefährdung zu nennen.
    Dabei geht es nun um die schulischen Belange und hier wurde mir nicht von Rebus geholfen, alles verweigert und Privat klappt alles, keiner kann es nachvollziehen und das von Menschen, die uns kaum kennen.. Das Kind hat keine Rechte! Meine Familie ist kaputt und werde diesen Beitrag kopieren und Anwalt vorlegen.
  • henny
    am 01.05.12 um 11:55
    vielen dank für ihre antworten,bei der sehbehinderung meiner ttochter kann man nichts machen,auch kein lasern,haben wie schon versucht,sie hat 12 dioptin,ist zu viel,aber wir habe brille und kontaktlinsen,( beides sehr teuer) aber was will man machenich gehe abned nooch arbeiten,um alles mit zu finazieren.den dwie gesagt,die ämter bleiben stur,ps.bin sogar beim vdk angemeldet.man muß immer positiv denken.
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