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Einen Mojito, zwei Weißwein, drei Jägermeister und einen Cuba-Libre später ...
... sind Sie in das größte Fettnäpfchen getreten: Die Alkoholfalle. Sie dürfen niemals vergessen, dass Sie unter ständiger Beobachtung stehen. Torkelnd durch die Räume zu gehen, macht bestimmt keinen guten Eindruck. Mit steigendem Alkoholpegel fällt auch die Hemmschwelle. Dabei können Peinlichkeiten passieren wie diese: Sie denken, Sie wären Shakira, und legen eine entsprechende Bauchtanz-Vorstellung aufs Parkett. Vor Kollegen muss das nicht sein, deshalb: überlegen Sie sich vorher, ob es noch ein Glas mehr sein soll.
Der Tag danach: Die Peinlichkeiten überspielen?
Auch wenn Sie im schlimmsten Fall nicht wissen, wie Sie heim gekommen sind: sich einfach krankmelden geht nicht. Eine kalte Dusche und Aspirin wirken oft Wunder. Und trösten Sie sich, Ihren Kollegen geht es auch nicht viel besser.
Warten Sie, bis Ihr Chef Sie anspricht. Wenn er beim Du bleibt, dürfen Sie sich anschließen. Ansonsten tun Sie so, als ob nichts passiert wäre. Auch bei der Gehaltserhöhung. Wenn Sie auf Ihre Shakira-Vorstellung angesprochen werden, bleiben Sie ruhig und sagen Sie, dass es Ihnen leid tut, dass Sie etwas aufgefallen sind, und dass Sie hoffen, niemanden beleidigt zu haben. "Hätten Sie jemanden tatsächlich gekränkt oder Schaden angerichtet, müssten Sie sich entschuldigen", sagt die Expertin. In einem harmlosen Fall können Sie den Fauxpas jedoch einfach runterspielen. Sagen Sie nur Ihrer Lieblingskollegin, dass Ihnen der Fehltritt sehr peinlich ist. Sie wird es den anderen schon klar machen. Solange müssen Sie warten und hoffen, dass Gras über die Sache wächst. Genauso, wie der akkurate Herr am Ende des Flurs, der beim Gedanken an gestern vor Verlegenheit leicht zusammenzuckt.













