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Kristina Schröder zu Besuch bei BRIGITTE
Die jüngsten Angriffe auf das Elterngeld - die FDP stellt die Zahlungen an nicht berufstätige Mütter (und Väter) in Frage - nimmt sie gelassen: "Familien brauchen Verlässlichkeit - und nicht jede Woche neue Kürzungsvorschläge."
Auch am Ausbau der Kinderbetreuung will die jüngste Ministerin im Berliner Kabinett, trotz massiver Proteste von einigen Bundesländern, festhalten: "Am Rechtsanspruch, der ab 2013 gelten soll, wird nicht gerüttelt - das ist gesetzlich verankert. Dieses Gesetz kann ohne den Bund nicht geändert und mit dem Bund wird es nicht geändert werden."
Ihr Noch-Landesvater Roland Koch hat gerade seinen Ausstieg aus der Politik angekündigt. Hat auch sie einen Plan B, eine Alternative zum Leben als Politikerin? "Natürlich habe ich auch andere Interessen. Ich habe zum Beispiel eine Leidenschaft für empirische Sozialforschung. Doch im Moment mache ich mir keine Gedanken über Alternativen, ich bin sehr gern Familienministerin. Allerdings kann mir auch nicht vorstellen, noch 35 Jahre lang Politikerin zu sein."
Keine Antwort gab die Ministerin, auf die Frage, ob sie selbst nach der Geburt eines Kindes Elternzeit nehmen wird: "Ich möchte eines Tages Kinder haben - aber wie mein Mann und ich uns das dann aufteilen, das besprechen wir, wenn es soweit ist, erst einmal selbst." 2009 hatte Kristina Schröder in BRIGITTE gesagt, dass sie später ein Mal "mindestens zwei Kinder" haben möchte.
Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger zu Besuch bei BRIGITTE
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Fotos: Klaus Knuffmann
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am um
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Herr_Rhein
am 24.07.10 um 17:32
Hallo lynxlynx,
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lynxlynx
am 01.07.10 um 22:53
Wieso guckt die Redaktion denn so skeptisch?
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BRIGITTE.de-Team
am 01.07.10 um 10:12
Liebe AmalieStruve,
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AmalieStruve
am 30.06.10 um 03:11
bissl wenig
mehr (4)wenn ich´s lese, dann nur über Dritte, weil ein Abo einer Frauenzeitschrift kann ich mir als Unterhaltspflichtiger nicht auch noch leisten.
Spekulieren möchte ich aber doch, da sich gerade in Sachen Sorgerecht einige Veränderungen anbahnen, die über die vorangekündigte Version, per Antragstellung, nun doch hinaus zu reichen scheint: Die Widerspruchslösung.
Ist zwar auch nicht ideal, aber ein gewaltiger Schritt in die richtige Richtung, wenn man denn nicht in der Redaktion der brigitte tätig ist, zudem Männer als minderwertige Wesen betrachtet und schon bei einer solchen Ankündigung den Tag versaut bekommt.
Vielleicht aber ging es auch um etwas ganz anderes: Alleinerziehende Mütter müssen arbeiten!
Na, das sitzt!
Ich werd´s mal lesen, wenn es denn dann micht schon politische Makulatur ist - bei den Debatten und Änderungen zurzeit... ;-)
nach dem Gespräch mit der gesamten Redaktion, aus dem diese Zitate stammen, haben zwei Kolleginnen noch ein Interview in kleinerem Kreis mit der Ministerin geführt. Es erscheint in Heft 17 (ab 28. Juli am Kiosk).
Herzliche Grüße,
Ihr BRIGITTE.de-Team