Porträt
Das Prinzip Ursula von der Leyen
Ihr Mantra
Kinder - das ist ihr politisches Schlüsselwort. So oft wie möglich kommt die Ministerin auf sie zu sprechen, ringt für ihre Chancen, ihre Zukunft. Da mag keiner widersprechen, auch wenn konservative Christdemokraten mit dem moderneren Familienbild Ursula von der Leyens hadern. Die Familie sei ihre Kraftquelle, sagt sie oft. In diesem Jahr kann sie mit ihrem Mann Heiko, der als Mediziner und Unternehmer ebenfalls sehr erfolgreich ist, Silberhochzeit feiern.
Doch während sie sich früher gern im Kreis ihrer Lieben zeigte, gibt es, seit sie in Berlin amtiert, keine privaten Bilder, keine Homestorys mehr. "Das war ein schmerzhafter, aber notwendiger Lernprozess", sagt von der Leyen, "ich bin am Anfang viel zu großzügig gewesen, weil es für mich selbstverständlich war, dass die Kinder immer dabei sind. Aber dann habe ich gemerkt, wie zweischneidig das Schwert ist - die Kinder müssen in Ruhe aufwachsen können."














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am um
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Anita
am 26.06.11 um 20:21
Zensursula macht gerne einen auf "Denkt denn keiner an die Kinder?!?" Dass arme Familien das tolle Bildungspaket manchmal garnicht in Anspruch nehmen koennen, steht auf einem ganz anderen Blatt, aber da kann der Staat schon wunderbar sparen - auf Kosten der Kinder.
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susemichel
am 25.06.11 um 19:28
Eiskalt hat Frau v.d. Leyen den über 25jährigen Behinderten, die / für die Allgemeinheit billig) von den Eltern betreut werden, die Regelbedrfsstufe 3 "beschert". Diese kürzt die Grundsicherung der Betroffenen um 20%! Entgegen der Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts ( keine pauschale Kürzung)! Und noch im Herbst letzten Jahres hat sie gegenüber der Lebenshilfe geäußert, dass es keine Kürzungen bei Behinderten geben würde! So viel zum Thema Glaubwürdigkeit!
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Vic
am 24.06.11 um 18:19
Ich hoffe, diese Debatte bleibt uns erspart: Frau von der Leyen als Kanzlerin. Die "Hoheit" herrscht im Ministerium, das hört sich für mich nicht sehr demokratisch an. Wir brauchen Politikerinnen und Politiker, die vom echten Leben Ahnung haben. Akten sagen darüber wenig.
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Anna
am 24.06.11 um 11:46
Mir macht Frau von der Leyen Angst. der Spiegel hat auch schon berichtet, wie es bei ihr im Ministerium abläuft. Sie hat wohl ihre 2-3 engsten Vertrauten, die alles wegmobben dürfen, was der Königin nicht in den Kram paßt. Und die Königin lächelt und tätschelt Kinderköpfe. Solche Politikerinnen will ich nicht.
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Ton Astrid
am 20.06.11 um 14:20
Erst einmal muss ich mich über den Syntax wundern. „Kann sie noch Kanzlerin?“ Was ist das denn für ein Deutsch??
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Angelika
am 19.06.11 um 10:18
Zitat Brigitte: "Nichts verlässt ihr Haus, ohne dass Ursula von der Leyen es vorher gesehen hat - diese Ansage kennen ihre Mitarbeiter. Alles ist streng hierarchisch auf die Ministerin ausgerichtet. Deshalb sind ihre Staatssekretäre, anders als in anderen Ministerien, so gut wie unsichtbar. "
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Angelika
am 19.06.11 um 10:01
situationsgerechtes Handeln.
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Angelika
am 19.06.11 um 09:59
Seltsam, bei mir ist diese "positive Ausstrahlung" und das eindeutig aus den väterlichen Genen (Ernst Albrecht, einstiger MP von Niedersachsen und "Erfinder" des Celler-Lochs) stammende Dauerlächeln noch nie positiv angegekommen. Ich finde es, im Gegenteil, nichts als aufgesetzt und künstlich. Das kommt nicht aus dem Herzen.
mehr (8)Auch der "Aktionsplan" zur Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention ist eine lauwarme Solidaritätsbekundung- mehr nicht! Die Betroffenen klagen sich wie immer durch alle Instanzen für ihre Rechte und ihr Existenzminimum!
Zum anderen, wenn sie so eine Arbeit wie beim Bildungspaket hinlegt, dann wäre es besser, sie würde auf ihre Kinder aufpassen, als in die Politik zu gehen.
Hatte sie nicht in ihrem Amtseid geschworen: “ Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, (…). Davon ist beim Bildungspaket nicht viel zu sehen.
So – kann sie bestimmt nicht Kanzlerin werden, aber in Deutschland ist ja vieles möglich.
Allein das finde ich total unsympathisch: Hier herrscht ein Kontrollfreak, der "die Dienerschaft" die Hauptarbeit verrichten lässt und die Ehren ausschließlich für sich vermarktet.
Aber das kennen wir ja schon aus ihrer Darstellung, die sie uns als die Vorbildmutter der Nation geliefert hat. Da wurden schlicht sämtliche Kindermädchen,Putzhilfen und Gärtner und auch die Tatsache, dass all ihre Kinder ab einem bestimmten Alter Internate besuchen, schlichtweg unterschlagen.
Und was hat sie bisher erreicht?
-Das mit dem die eh schon Wohlhabenden päppelnden Elterngeld, das mich immer an eine Art Zuchtprogramm erinnert, was ich ziemlich gruslig finde, ist voll in die Hose gegangen.
- Ihre ach so tollen Arbeitslosenzahlen sind ertrickst u.a. mithilfe von Arbeitnehmern, die noch ergänzende Hilfen vom Staat brauchen.
- Das Bildungspaket hat außer einer noch stärker aufgeblähten Bürokratie und einer Stigmatisierung bestimmter Kinder nichts gebracht.
- Und die ganze Krippenbetreuung wurde den Kommunen aufgedrückt und alles andre als bedarfsbedeckend.
Fazit: Salbungsvolles Getue ersetzt weder Herz noch situationsgerec