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am um
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Marry
am 11.02.12 um 14:44
Ja, sicher könnte man zahlreiche weitere Fragen stellen und -ja- zum erstellen einer richtigen Energiebilanz fehlen ein paar Fragen... Aber ich finde der Test ist dennoch eine gute Sache, weil vielleicht wirklich jemand auf die Idee kommt etwas zu ändern. Durch eine ökologisch sinnvolle, vorgegebene Antwort zu der Erkenntnis kommt 'ja... Stimmt, so könnte ich es auch machen, damit könnte ich auch leben!'
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Jürgen Bächtle
am 04.01.12 um 07:26
Echt Lustig das hier, man bekommt das Ergebnis des man (Frau) hören WILL und geht wieder mit einem guten Gefühl ins Jahr 2012. Wer eine richtige Ökobilanz für sein Verhalten machen möchte, sollte in aller erster Linie seine Jahresverbräuche an Strom, Wasser, Energie und Nahrungsmittel ansehen und mit geforderten Durchschnittswerten vergleichen. Ein Blick in die eigene Mülltonne (auch Reciklingbehälter) ist auch ganz aufschlussreich. Viel Spaß beim weiterhin guten Gewissen ich bin kein Verschwender,aber für eine gescheide Ökobilanz habe ich höchstens ein zwei Fragen entdeckt.
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Kommi
am 21.09.10 um 16:02
Was denn für ne Ökokiste??
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Rhosyn
am 05.07.10 um 14:23
@Susanne: Es ist durchaus klimafreundlich, Obst und Gemüse aus der Region zu beziehen - was beinhaltet, dass man entsrepchend "saisonal" kocht bzw. isst. Ansonsten gebe ich dir absolut Recht.
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Eisblume65
am 14.12.09 um 15:00
Min meinem Ergebnis bin ich zufrieden, aber es könnte noch besser sein, wenn die Fragen alle auf mich gepasst hätten. Denn ich fahre so gut wie nie in den Urlaub, esse keinen Fisch und lasse meinen Computer im Büro in der Mittagspause nicht laufen, weil ich als Halbtagskraft keine Mittagspause mache. Und was ist, wenn jemand antwortet, der gar nicht genug Geld für all den Kram hat, der in den Fragen noch so angeschafft wird.
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Susanne
am 14.12.09 um 08:35
Dafür das Gemüse immer frisch haben zu wollen ist nicht klimafreundlicher (Stichwort Treibhäuser, Transport ....)
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Magsana
am 12.12.09 um 15:10
Der Test ist ja ganz nett, ich finde jedoch, dass etwas Wichtiges fehlt: Wenig oder kein Fleisch zu essen ist auch sehr klimafreundlich!!!
mehr (7)Und das ist dann doch schon ein Gewinn :)
Für meinen Geschmack fehlten da neben der Frage nach dem Fleischverzehr auch Fragen nach der Wohnsituation, nach dem Verzicht auf übermäßig verpackte Produkte, nach verwendeten Waschmitteln und Haushaltsreinigern, nach Dingen wie feuchtem Klopapier, WC-Steinen, Weichspüler oder ähnlichen Umweltsauereien, nach der Verwendung von Plastiktüten, Alufolie, Frischhaltefolien, Einmal-Artikeln usw. Mülltrennung ist schließlich nicht mal die halbe Miete - viel wichtiger ist es, weniger Müll zu produzieren.
Statt dieses oberflächlichen Tests wäre es besser, eine Liste all der Dinge zu veröffentlichen, die man im Alltag zugunsten der Umwelt tun (und vor allem lassen) kann.
Was mich aber tatsächlich stört: Im Ergebnis heißt es, ich solle doch vielleicht mal auf eine Flugreise verzichten. Das hatte ich aber gar nicht angekreuzt! Wo ist da jetzt die Logik?
Ich hätte gerne eine direkte "Auswertung" gehabt, was man an den einzelnen Punkten falsch macht, was verbesserungswürdig ist. Kein allgemeines BlaBla, sondern auf die Anworten bezogen.