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So habe ich mein Wunschgewicht erreicht

Strategie ist alles. Zwei, drei oder vier Kilo abnehmen - diese Frauen haben ihr Wunschgewicht erreicht. Wie, das verraten sie hier.

Zwei, drei oder vier Kilo mehr – nur ein Luxusproblem? Für die, die sich mit 20 oder 30 Kilo zu viel plagen, wohl schon. Aber es ist nun mal so: Jedes große Übergewicht fängt irgendwann klein an. Und die Zeit arbeitet gegen uns. Wenn wir nichts tun, werden aus drei Kilo irgendwann fünf oder zehn, womöglich noch mehr. Und dann wird der Weg zurück zum Wunschgewicht immer länger. Besser rechtzeitig auf die Bremse treten. Meist reichen schon kleine Änderungen, um das Gewicht in den Griff zu kriegen und nicht wieder zuzunehmen. Hauptsache, man hat eine Strategie, die gut in den Alltag passt. Die BRIGITTE-Diät bietet sie Ihnen: mit Online-Coach, Figur-Coach, familientauglichen Rezepten, hochwertigen Fertigmahlzeiten und effektiven Sportangeboten. Vier Leserinnen haben es ausprobiert.

"Der Diät-Coach hat mich auf Trab gebracht"

  Elena Ernst

Elena Ernst

Als Elena Ernst, 38, mit dem Rauchen aufhörte, kletterte die Waage auf 69 Kilo. Die Büroangestellte meldete sich beim <il href="http://www.brigitte-diaet-coach.de/brigitte-diaet/">BRIGITTE- Diät-Coach</il> an. Nach acht Wochen hatte sie ihr "Raucher-Gewicht" wieder.

Seit ich den Zigaretten abgeschworen habe, schmeckt es mir einfach zu gut. Deshalb musste ich dringend meine Ernährung umstellen, aber allein hätte ich es nicht geschafft. Der Online-Coach ist ideal. Ich hab gleich mal gecheckt, wie viele Kalorien meine Lieblingssnacks haben. Au weia, die Grillwürstchen waren schon schlimm, aber erst die Soßen! Dass Eis so kalorienreich ist, hätte ich auch nie gedacht.

Mir fällt es vor allem abends schwer, mich zurückzuhalten, ich brauche immer etwas zu knabbern. Jetzt konnte ich den Coach fragen und bekam Tipps, was gefahrlos geht. Tagsüber lief es richtig gut. Früher habe ich im Büro gegessen, was sich so ergab. Mal ein Sandwich, mal bin ich ins Bistro gegangen. Wenn ich länger arbeiten musste, kam ich oft hungrig nach Hause und hatte keinen Plan. Das hat sich mit dem Online-Coach total geändert. Ich suche mir schöne Rezepte raus, koche abends und bereite für den nächsten Tag etwas vor, was ich zur Arbeit mitnehme.

Durch die BRIGITTE-Rezepte im Coach habe ich ganz neue, tolle Gerichte entdeckt, zum Beispiel den Rosenkohlsalat mit Quarkdressing und Balsamico, dafür lasse ich glatt ein Grillsteak mit Currysoße stehen. Das Beste aber ist, dass ich über den Online-Coach den richtigen Sport für mich gefunden habe. Ich walke zwei- bis viermal die Woche, mindestens eine Stunde. Ich werde immer besser, habe kürzlich eine andere Walkerin überholt. Darauf bin ich mächtig stolz, weil ich im Grunde eine faule Socke bin. Ich bin jetzt so gut drauf, dass ich noch mehr abnehmen werde.

Mehr über den BRIGITTE-Diät-Coach lesen Sie hier.

Das sagt Expertin Gunda Backes:

Leider typisch, wenn man mit dem Rauchen aufhört: Man fängt sich zwei bis drei Kilo ein. Und es werden leicht noch mehr. Gut, dass Elena Ernst die Bremse gezogen hat. Das Problem bei Ex-Rauchern: Sie möchten gern ständig etwas im Mund haben. Obst und Gemüse zum Knabbern ist zwar richtig, reicht aber meist nicht. Der Appetit wird größer, weil die Geschmacksnerven wieder sensibler werden. Vielen fällt gar nicht auf, dass sie mehr essen als früher. Gesellige Abende oder Grillpartys werden dann zur echten Bewährungsprobe.

Aber deswegen zu Hause bleiben? Lieber etwas Leichtes, Gesundes mitbringen. Super ist zum Beispiel ein in Folie gegrillter Fisch. Salate schmecken oft auch ohne fette Soße. Vor allem aber beim Alkohol aufpassen, denn ein halber Liter Bier hat etwa 200 Kalorien, und bei einem bleibt es meist nicht. Am besten tagsüber ein leichtes Essen mit weniger Kalorien einplanen.

Ein Spaziergang nach der Party ist ebenfalls eine gute Idee. Regelmäßig Ausdauersport wie Walking oder Jogging ist für Ex-Raucher besonders empfehlenswert. Softsportarten wie Tai-Chi oder ein bisschen Rückengymnastik bringen zum Abnehmen wenig.

"Nun schmeckt der Schweinebraten wieder"

Birgit Weiß, 37, ist in Elternzeit und hat eine vierköpfige Familie zu versorgen. Nach zwei Schwangerschaften sollten endlich lästige 3 Kilo runter. Mit Disziplin und BRIGITTE-Blitzgerichten schaffte sie es auf 61 Kilo.

  Birgit Weiß

Birgit Weiß

Nach der Geburt meiner ersten Tochter hat es wirklich lange gedauert, bis ich mein altes Gewicht wieder hatte. Nach der Geburt von Finn sollten die Big-Size-Klamotten diesmal schneller eingemottet werden. Das wurde für mich ein Lehrstück in Disziplin.

Schon nach sechs Wochen habe ich wieder meine Pilates-Übungen gemacht, jeden Tag eine dreiviertel Stunde, manchmal erst spät abends, wenn die Kinder im Bett waren. Nach dem Abstillen habe ich meine gesammelten Diäthefte rausgekramt. Ich koche zwar oft und viel nach der BRIGITTE-Diät, aber jetzt brauchte ich das volle Programm. Handy- Coach oder Internet-Coaching sind nichts für mich, ich bin ein optischer Mensch und habe am liebsten schöne Bilder vom Essen, das inspiriert mich so richtig, macht mir Lust.

Meine dreijährige Tochter mag leider kaum etwas davon. Mein Mann isst mittags in der Kantine und abends am liebsten nur ein Brot. Also hab ich mir die Blitzgerichte gekocht. Sehr gern die Spinat-Lasagne oder Fleisch mit verschiedenen Salaten. Große Klasse: die BRIGITTE-Tiefkühlgerichte von Frosta. Wann immer ich eins ergattern konnte, habe ich zugegriffen. Wenn ich mit den Kindern unterwegs war, hatte ich Snacks für uns alle aus der Diät dabei, die sind nämlich super kinderfreundlich.

Auf Süßigkeiten habe ich lieber komplett verzichtet, auch auf Bier und den geliebten Schweinebraten. Die wären zwar auch während der Diät nicht verboten gewesen, aber es war für mich einfacher so. Dafür belohne ich mich jetzt gelegentlich damit - für meine Disziplin.

Das sagt Expertin Susanne Klaus:

Schwangere lagern unweigerlich mehr Fett ein. Der Körper bunkert es als Energiereserve für die Stillzeit. Deshalb ist Hungern in der Stillzeit tabu. Mehr essen ist aber nicht nötig. Die meisten Frauen haben genug Fettvorräte fürs Stillen und nehmen während dieser Zeit von selbst ab, wenn sie sich normal ernähren. Bleiben die Extrapfunde hängen, liegt das meistens daran, dass man mit kleinen Kindern anders isst.

Viele Frauen gewöhnen sich an, das Essen runterzuschlingen oder zwischendurch zu naschen und womöglich noch die Reste vom Kinderteller zu essen. Manche stellen ihre Kost sogar komplett auf den Kindergeschmack um, es gibt dann viel Süßes, Nudeln mit Soße, Pommes. . . Das ist zwar praktisch, befriedigt aber nicht und macht auf Dauer dick.

Ich finde es prima, dass Birgit Weiß täglich für sich etwas Leckeres und Leichtes gekocht und es in Ruhe und mit Genuss verspeist hat. Hut ab auch, dass sie so konsequent ihre Sportübungen gemacht hat. Wer nicht so viel Disziplin aufbringt, sollte sich Unterstützung bei Partner oder Freundin holen. Oder Gleichgesinnte suchen. Zum Beispiel bei www.brigitte.de/diaetgespraeche, oder - mit dem Ziel, sich persönlich kennenzulernen - bei www.brigitte.de/bfriends

"Ich war erstaunt, dass es so einfach ist"

  Astrid Echle

Astrid Echle

Astrid Echle, 47, Flugbegleiterin mit unregelmäßiger Arbeitszeit. Mit Hilfe des <il href="http://www.brigitte.de/diaet/brigitte_diaet/energiedichte-diaet-2008/figurcoach-2008/index.html">BRIGITTE-Figur-Coaches </il>warf sie innerhalb von sechs Wochen vier Kilo über Bord und wiegt jetzt 60 Kilo.

Als Stewardess habe ich ein unruhiges Leben, es ist völlig zwecklos, Esspläne aufzustellen. Zumal wir gerade unsere Küche umbauen. Und das dauert! Wir müssen ständig unterbrechen, weil mein Mann auch fliegt. Wirklich kein guter Zeitpunkt für eine Diät. Doch es musste etwas geschehen, meine Uniform spannte, und es ist extrem unangenehm, beim Fliegen zu enge Sachen anzuhaben.

Da kam der BRIGITTE-Figur-Coach fürs Handy gerade recht, der ist sensationell. Trotz aller Widrigkeiten in meinem Alltag hatte ich jederzeit einen tollen Überblick über Kalorien-Input und -Output. Mein Ziel war: drei Kilo weniger. Dafür erlaubte mir der Coach 1600 Kalorien pro Tag. Das ist eine Menge. Aber auch wieder nicht, wenn man ständig nebenher futtert. Da kam bei mir ganz schön was zusammen.

Als Purserette arbeite ich in der First oder Business, da stehen immer feine Leckereien herum. Extrem verführerisch! Die habe ich als Erstes gestrichen. Und weniger Brot gegessen, lieber mehr Gemüse, Obst und Fleisch. Zu Hause hatte ich immerhin noch die Mikrowelle und konnte die BRIGITTE-Tiefkühlgerichte von Frosta zubereiten. Meine Favoriten: Pilz-Risotto, Gulasch- Pfanne und Tagliatelle mit Lachs. Ich hätte nie gedacht, dass es so einfach ist, vier Kilo in nur sechs Wochen abzunehmen.

Mehr über den BRIGITTE-Figur-Coach lesen Sie hier.

Das sagt Expertin Susanne Klaus:

In Astrid Echles Lebenssituation ist regelmäßig essen nicht möglich. Und viel Bewegung hat sie im Flugzeug auch nicht. Das macht es schwer, den Überblick über die Kalorien zu behalten und für körperlichen Ausgleich zu sorgen.

So geht es auch anderen, die im Job viel unterwegs sind. Da locken Tagungshäppchen, die man nicht als "richtiges" Essen verbucht, Buffets, von denen man viel zu viel isst, Wartezeiten an Flughäfen oder auf Bahnhöfen, die man sich mit Fastfood vertreibt. Wer im Schichtdienst arbeitet, bei dem ist die innere Uhr, die auch das Hungergefühl steuert, ausgeschaltet. Oft weiß man nicht, ob man jetzt wirklich etwas zu essen braucht oder nicht. Dann wiederum verleiten Heißhungerattacken dazu, übers Ziel hinauszuschießen.

Ein Tipp gegen Essanfälle: langsam essen und dem Sättigungsgefühl eine Chance geben. Außerdem hilft es, plötzlichen großen Hunger mit Kalorienarmem - wie einem Glas Buttermilch oder einem harten Ei - niederzukämpfen. Fürs Erste kann es reichen, ein großes Glas Wasser zu trinken. Ideal ist ein ständiger Begleiter wie der Figur-Coach. Der ist Ansporn und Kontrolle zugleich. Allerdings wäre es für Astrid Echle mit etwas Sport künftig leichter, das Gewicht zu halten.

"Endlich keinen Heißhunger mehr!"

  Sabine Kolb

Sabine Kolb

Sabine Kolb, 39, Mutter von Jannis (4), arbeitet Teilzeit. Dank Tipps, Infos und Familienrezepten aus dem Diätbuch schaffte sie es, regelmäßiger zu essen. Ergebnis: von 63 auf 60 Kilo.

Ich arbeite jeden Tag bis 14.30 Uhr, dann hole ich meinen Sohn aus dem Kindergarten. Sehr oft hatte ich seit dem Frühstück nichts gegessen, vielleicht einen Joghurt während der Arbeit. Entsprechend ausgehungert kam ich nach Hause und stürzte mich auf den Kühlschrank. Ich verlor total den Überblick, was und wie viel ich so esse. Um wieder Grund reinzubringen, kam für mich nur das <il href="http://www.brigitte.de/diaet/brigitte_diaet/diaetbuch/index.html">BRIGITTE-Diätbuch</il> in Frage, mit Computer und Handy habe ich es nicht so. Durch den Test im Buch wurde mir meine Essfalle klar und was zu tun ist: Regelmäßig essen, keine Mahlzeiten auslassen.

Ich gewöhnte mir an, belegte Brote oder Salate mit in die Firma zu nehmen. Nun war ich viel entspannter. Abends gab es dann leckere BRIGITTE-Diätgerichte, meistens haben Sohn und Mann gerne mitgegessen. Ein neues Lieblings-Familienessen sind die Nudeln mit Zucchini und Putenfleisch. Die Soße wird mit Schmelzkäse gemacht, ein super Tipp, den ich jetzt auch für andere Gerichte verwende.

Außerdem habe ich meinen Olivenölkonsum erheblich eingeschränkt, ich messe jetzt lieber ab, gieße nicht mehr so großzügig aus der Flasche. Und die Butter kommt nicht mehr so dick aufs Brot, ich ersetze sie häufig durch Tomatenmark. Den Sport hatte ich zuletzt auch schleifen lassen, jetzt laufe ich dreimal in der Woche 30 Minuten, und das tut richtig gut.

Das sagt Expertin Gunda Backes:

Mütter, die Teilzeit arbeiten, fühlen sich häufig in der Zwickmühle. Am Arbeitsplatz trauen sie sich nicht, eine Pause zu machen. Und nach dem Job hasten sie zum Kindergarten, um sich voll und ganz dem Kind zu widmen. Das natürliche Hungergefühl, den Wunsch, in Ruhe etwas zu essen, unterdrücken sie so lange, bis der Hunger riesig ist.

Neuere Untersuchungen zeigen, dass es darauf ankommt, möglichst regelmäßig am Tag und zu festen Uhrzeiten zu essen. Das ist bei Sabine Kolb jetzt der Fall, weil sie ein Mittagessen einplant. Der Körper stellt sich darauf ein und reagiert nicht mehr mit Heißhunger. Wer Mahlzeiten auslässt und stattdessen etwa jede Stunde eine Kleinigkeit isst, tut sich keinen Gefallen. Sind es dann auch noch kohlenhydratreiche Snacks wie Knabberzeug, Kuchen, Süßes, schüttet der Körper permanent Insulin aus. Das kann auf Dauer zur Fetteinlagerung führen. Man nimmt zu und wundert sich, weil man doch "den ganzen Tag immer nur Kleinigkeiten gegessen hat".

Also lieber nicht dauernd zwischendurch naschen, damit der Insulinspiegel sinken kann. Dreimal die Woche Sport ist super, wenn man das einrichten kann. Denn über das Muskeltraining steigert man seinen Grundumsatz, und das bedeutet: Es wird auch in Ruhe mehr Fett verbrannt.

BRIGITTE.de: Alle Themen im Überblick

BRIGITTE Heft 18/07 Text: Eva Meschede Fotos: Lars Matzen Produktion: Bärbel Recktenwald

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