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5 Tipps, wie ihr gut durch die Fastenzeit kommt

Alkohol, Gummibären, Schokolade, Junkfood: Die Liste der Dinge, auf die wir verzichten können, ist lang. Wie ihr trotz Verzicht gut durch die Fastenzeit kommt, erfahrt ihr hier.

Den Sinn deutlich machen

Ob ihr aus Religion, Tradition oder bloßem Ehrgeiz fastet: Macht euch den Sinn eures Unterfangens klar. Warum macht ihr die Fastenzeit mit? Ist es der Wunsch, eine Zeit lang auf Überkonsum zu verzichten oder ist es die Vorstellung, eurem Körper etwas Gutes tun zu wollen? Wichtig: Macht euch frei von dem Gedanlen, dass ihr etwas nicht "dürft" - ihr müsst den Verzicht selbst wollen. Eines steht fest: Wenn ihr 40 Tage verzichtet, werdet ihr stolz sein, durchgehalten zu haben.

Eigene Routinen aufbauen

Das erste Wochenende ohne Alkohol, die erste Woche ohne Süßigkeiten - da möchte der eine oder andere mit Sicherheit schon das Handtuch werfen. Doch aller Anfang ist schwer: Baut euch deshalb Routinen auf, damit euch der Verzicht in der Fastenzeit nicht allzu schwer fällt. Ersetzt das Feierabendbier zum Beispiel mit einem anderen nicht-alkoholischen Getränk, das ihr immer schon mal trinken wolltet.

Trotz Ausrutschern weitermachen

Falls ihr doch zwischendurch "gesündigt" habt, ist das kein Beinbruch. Ihr solltet es allerdings bei einem einmaligen Ausrutscher lassen, statt euch zu sagen: "Was soll's, nun habe ich die Fastenzeit sowieso gebrochen. Dann kann ich es auch ganz bleiben lassen." Richtet eure Gedanken stattdessen auf die positiven Aspekte des Fastens.

Sport nicht vergessen

Um in der Fastenzeit besonders ausgeglichen zu sein, empfehlen sich Bewegung und Sport. Sportliche Aktivitäten lenken nicht nur ab, sondern bieten auch eine tolle Abwechslung zum Alltag. Gönnt euch außerdem genügend Schlaf, denn der unterstützt den Körper bei seiner Regeneration oder der (eventuellen) Entgiftung.

Gemeinsam zum Ziel

Last, but not least: Es verzichtet sich besser, wenn man die Fastenzeit gemeinsam durchlebt. Plant eure Zeit des Verzichts am besten mit Freunden oder dem Partner. Dann fällt es euch leichter, Lebensmittel oder andere Dinge aus eurem Alltag zu streichen.

Grundsätzlich solltet ihr das Fasten aber nicht allzu ernst nehmen und das Ganze mit einer gewissen Lockerheit angehen. Wer sich permanent unter Druck setzt, leidet am Ende darunter und bekommt Stress. Und das macht wiederum das Durchhalten deutlich schwieriger.

jg

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