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Etikettenschwindel: Getrickst, gefärbt, gepanscht

Fotos: iStockphoto (7), Fotolia.com (4), Stills-online

Wer hier schreibt:

Kommentare (10)

Kommentare (10)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Wie schön, dass hier manche an das glauben, was hinten drauf steht. So viel Vertrauen in Betrüger ist doch zu schön, vor allem, wenn Hersteller nicht mal auch nur annähernd 20% von dem deklarieren müssen, was auch tatsächlich drin ist. Nicht mal die Hersteller haben einen Durchblick bei den Produkten, die sie wiederum von ihren Lieferanten bekommen. Und der Verbraucher meint, immer noch den Durchblick zu haben, weil es ja hinten drauf steht. Und der Staat ist auf Seiten der Hersteller, nicht auf der der Verbraucher. Gott, lass Hirn regnen!
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Liebe B.,

    die Sendung am 19.3. hieß "Die größten Lebensmittellügen". Das stand auch am Montag noch im Artikel, haben wir aber gelöscht, weil es ja inzwischen passé ist.

    Wir werden ihre Anfrage aber zum Anlass nehmen, alle 3 Titel noch mal genau aufzuführen. Danke für den Hinweis.

    Ihr

    BRIGITTE.de-Team
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Es wäre toll, wenn da stehen würde wann die Sendung kommt und wie sie heißt.

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Und wieso regt ihr euch da drüber noch auf? Ich bin knapp 30 Jahre und wusste schon in den 80ern das die Milchschnitte großer Mist ist.. Man sollte vielleicht einfach mal das Kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung lesen.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Wozu das Ganze? Es steht doch drauf, was drin ist. Sieht man in die Einkaufswagen, kaufen die meisten Leute ganz bewusst Junkfood, Billigbrot, verzuckerte Joghurts etc. Fatal ist nur, dass sie damit auch ihre Kinder fehlernähren.
Bild Montagsnl

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Etikettenschwindel: Getrickst, gefärbt, gepanscht

Ob Müsli, Pesto oder Pizza - auf Lebensmittel-Etiketten wird gern mal getrickst. Klicken Sie sich durch unsere Beispiele für Etikettenschwindel.

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