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Fitnesstest: Wie sportlich sind Sie wirklich?

Machen Sie unseren Fitnesstest und finden Sie heraus, wie es um Ihre Ausdauer und Beweglichkeit steht. Es geht ganz einfach: Sie steigen zum Beispiel eine Treppe rauf und runter, pusten eine Kerze aus und stehen länger auf einem Bein - und wissen bald, wie sportlich Sie sind.

Um Ausdauer und Beweglichkeit zu testen, benötigen Sie etwa 25 Minuten Zeit. Außerdem brauchen Sie bequeme Kleidung, eine Uhr mit Sekundenanzeige, eine weiche Unterlage, einen Stuhl, einen Hocker (oder zwei Treppenstufen), eine volle Flasche Wasser und ein Teelicht. Hinweis: Bei gesundheitlichen Beschwerden sollten Sie sich vorab das Okay von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt einholen. Wenn Sie Betablocker nehmen, ist eine Auswertung leider nicht möglich.

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Mal ganz ehrlich: Wie oft in der Woche walken, joggen, radeln oder schwimmen Sie? Hier zählen alle Ausdauersportarten, die Sie seit mindestens drei Monaten für 45 Minuten (ohne Stretching und Warm-up) je Training ohne große Pausen ausüben. Auch zügige Spaziergänge dürfen Sie hier verbuchen - kurz: alles, was Sie ins Schwitzen bringt.

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45 Minuten Ausdauertraining schaffen Sie zwar nicht, machen aber regelmäßig Sport oder sind im Alltag viel in Bewegung.

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Bevor es sportlich wird, dürfen Sie sich völlig entspannen. Hinsetzen oder hinlegen, eine Minute relaxen und dann mit Zeige-, Mittel- und Ringfinger an der Halsschlagader oder am Handgelenk den Puls fühlen. 60 Sekunden lang zählen, wie oft Ihr Herz schlägt.

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Jetzt benötigen Sie einen Hocker oder zwei Treppenstufen - die Höhe stimmt, wenn Sie einen Fuß aufstellen und Ihr Oberschenkel sich etwa in der Waagerechten befindet (das ist auch Ihre Startposition). Damit ist drei Minuten lang "Treppensteigen" angesagt: insgesamt etwa 75-mal auf- und absteigen (pro Auf- und Abbewegung etwa 2,5 Sekunden), erst 90 Sekunden lang mit dem einen Bein, dann 90 Sekunden mit dem anderen Bein. Die Beine auf der oberen Stufe durchstrecken und auf der unteren kurz absetzen. Anschließend sofort den Belastungspuls messen (10 Sekunden lang zählen und mit 6 multiplizieren) und den Ruhepuls (aus Frage 3) von diesem Wert abziehen. Die Formel: Schläge des Belastungspulses pro Minute minus Schläge des Ruhepulses pro Minute ist gleich Ausdauerwert

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Zünden Sie nun ein Teelicht an. Ihre Aufgabe lautet: gut zielen und auspusten aus größtmöglicher Distanz.

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Die Crunch-Position: in Rückenlage auf einer weichen Unterlage die Beine beugen, Füße locker aufstellen. Dann Kopf und Schultern anheben, Oberkörper einrollen, bis sich etwa die obere Hälfte des Rückens vom Boden gelöst hat (dabei ausatmen), und wieder absenken, aber Kopf und Schultern nicht ablegen. Die Arme gestreckt neben der Hüfte halten. Das Auf- und Abrollen sollte zusammen mindestens 4 Sekunden dauern. Wie viele Wiederholungen schaffen Sie, ohne abzusetzen?

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Der Rumpfheber: In Bauchlage Po- und Bauchmuskulatur anspannen, den Blick auf den Boden richten. Die Ellenbogen befinden sich auf Schulterhöhe, die Arme zeigen flach über dem Boden nach vorn und bilden zusammen mit dem Schultergürtel ein "U". Zehenspitzen anziehen und die gestreckten Beine leicht anheben. Brustkorb und Arme vom Boden lösen, dabei ruhig weiteratmen. Wie lange können Sie diese Position halten?

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Im Stehen eine volle Flasche Wasser (1-Liter-Plastikflasche oder 0,7-Liter-Glasflasche) mit nach vorn gestrecktem Arm so lange wie möglich halten. Der Arm muss in der Waagerechten bleiben, der Handrücken zeigt nach oben. Einmal mit rechts, einmal mit links, dann den Mittelwert nehmen. Wann machen die Arme schlapp?

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Im Stehen den Oberkörper nach unten beugen, mit den Händen so weit wie möglich nach unten reichen und drei Sekunden lang halten. Nicht schummeln - die Knie bleiben durchgedrückt! Erreichen Sie mit den Fingerspitzen Ihre Zehen?

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Im Barfuß-Stand die Arme vor der Brust verschränken, ein Bein anheben und das andere Bein leicht beugen - dabei sollte sich das Knie über der Fußspitze befinden. Können Sie das Gleichgewicht für mindestens fünf Sekunden halten? Stehen Sie auch noch sicher, wenn Sie den Kopf in den Nacken legen (mit Blick nach oben) und dann zusätzlich noch die Augen schließen?

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Wie lange treiben Sie schon regelmäßig Sport?

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-25 bis -9 Punkte Okay. Haben Sie eine längere Trainingspause eingelegt? Oder haben Sie in Ihrem Leben nie besonders viel Sport gemacht? In jedem Fall verzichten Sie auf viele positive Effekte für Gesundheit, Wohlbefinden und Alterungsprozess. Doch wenn Sie jetzt (wieder) aktiv werden, können Sie mit dem richtigen Programm (zum Beispiel unter www.brigitte.de/figur/fitness-fatburn in kurzer Zeit gewaltige Fortschritte machen: für mehr Wohlbefinden und zusätzliche Lebensjahre! Tipps: Wie Sie Ihre Fitness verbessern Bewegt fernsehen: Sie schauen regelmäßig eine bestimmte Sendung? Nutzen Sie die Macht der Gewohnheit: Sobald die "Tagesschau" oder Ihre Lieblings-Soap anfängt, starten Sie mit Ihrem Home-Workout (ein kleines Workout finden Sie unter www.brigitte.de/miniworkout. Neu denken: Sehen Sie Ihr Fitnesstraining nicht als lästiges Pflichtprogamm, sondern als Luxus. Sie gönnen sich diese Zeit nur für sich, eine Belohnung für einen anstrengenden Tag, eine Wohltat für Muskeln, Herz und Kreislauf. Machen Sie sich bewusst: Sport kostet keine Zeit, sondern macht das Leben leichter und verlängert die Lebenszeit nachweislich. Noch mehr Tipps zum Weitermachen Für Sie zusammengestellt: Verschiedene Fitness-Programme zur Auswahl finden Sie unter www.brigitte.de/figur/fitness-fatburn/
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-8 bis 8 Punkte Prima - Ihre Fitness befindet sich schon auf einem ganz guten Niveau. Sie wissen bereits, wie gut Ihnen das Training tut, und spüren, dass Sport jung hält. Zum optimalen Level ist es nicht mehr weit, vielleicht hapert es nur an der nötigen Regelmäßigkeit, am Durchhaltevermögen, oder Sie haben Ihre Sportart noch nicht gefunden. Tipps: Wie Sie Ihre Fitness verbessern Bewegt fernsehen: Sie schauen regelmäßig eine bestimmte Sendung? Nutzen Sie die Macht der Gewohnheit: Sobald die "Tagesschau" oder Ihre Lieblings-Soap anfängt, starten Sie mit Ihrem Home-Workout (ein kleines Workout finden Sie unter www.brigitte.de/miniworkout). Neu denken: Sehen Sie Ihr Fitnesstraining nicht als lästiges Pflichtprogamm, sondern als Luxus. Sie gönnen sich diese Zeit nur für sich, eine Belohnung für einen anstrengenden Tag, eine Wohltat für Muskeln, Herz und Kreislauf. Machen Sie sich bewusst: Sport kostet keine Zeit, sondern macht das Leben leichter und verlängert die Lebenszeit nachweislich. Tipps, Übungsprogramme und Workouts finden Sie hier
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9 bis 25 Punkte Hervorragend! Ihre Fitness wirkt sich positiv auf Ihr biologisches Alter aus. Um solch ein sportliches Level zu erreichen, muss man eine ganze Weile konsequent trainieren. Sie wissen, dass die Mühe sich lohnt - schließlich fühlen Sie sich besser als ohne Sport und sind nachweislich fitter und gesünder.
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