Diese 6 Fehler solltest du beim Sport unbedingt vermeiden!

Fehler beim Sport

Wer regelmäßig Sport treibt, fördert seine Gesundheit und das Wohlbefinden? Nicht unbedingt. Nur, wenn du folgende 6 Fehler vermeidest, hat das Training positive Effekte auf deinen Körper.

1. Das Training ist zu einseitig

Du möchtest einen flachen Bauch und richtest dein Training genau auf diesen Aspekt aus? Ein klassischer Anfängerfehler! Besser ist ein ganzheitliches Muskel- und Ausdauertraining, um nicht nur bestimmte Partien, sondern alle Muskelgruppen anzusprechen. Frauen neigen zum Beispiel dazu, Brust und Rücken zu wenig Aufmerksamkeit zu schenken. Keine gute Idee, denn Rücken- und Haltungsprobleme können die Folge sein.

2. Falsche Körperhaltung

Die Körperhaltung bei deinem Training ist elementar für die Gesundheit. Ein Hohlkreuz, Rundrücken oder hochgezogene Schultern sind schnell gemacht, und mindern die Effektivität der Trainingsübungen. Also: Mach am besten immer den Body-Check, bevor du mit deiner Übung loslegst: Sieht das richtig aus? Habe ich die richtige Haltung? Um sicherzugehen, kannst du einfach in den Spiegel gucken – oder einen Trainer fragen.

3. Zu hohes Tempo am Anfang

Auch ein klassischer Fehler von sportlichen Anfängern – zu schnell ans Training rangehen. Dein Körper benötigt 20 Minuten, um in Fahrt zu kommen. Wage dich zu Beginn also langsam an die ungewohnten Übungen heran. Sonst kann es passieren, dass du dich verletzt. Und außerdem möchtest du dich ja langsam aber sicher steigern, oder?

4. Ruckartige Bewegungen

Das A und O beim Training ist die saubere Ausführung der Übungen. Wer zum Beispiel mit Hanteln oder anderen Trainingsgeräten hantiert, muss darauf achten, dass die Bewegungen fließend und ruhig ausgeführt werden. Generell gilt: Bei Anstrengungen ausatmen, beim Zurücklassen einatmen. Je ruckartiger deine Bewegungen sind, desto größer ist das Verletzungsrisiko und umso mehr leidet deine Technik.

5. Zu hartes Training

Viel muss nicht immer viel helfen. Also denk daran, dein Training nicht allzu hart zu gestalten. Lege Trainingspausen ein und sorge dafür, dass dein Körper mindestens eine eintägige Pause zwischen den Intervallen hat. Andernfalls wird dein Körper mit der Ausschüttung von Stresshormonen reagieren – und das schädigt wiederum das Muskelgewebe.

6. Muskelkater ignorieren

Du denkst, dein Muskelkater ist ein gutes Zeichen, um fröhlich weiterzumachen? Besser nicht. Denn ein Muskelkater ist ein Warnzeichen deines Körpers! Die Fasern des Muskels sind verletzt und müssen auskuriert werden – legt also besser eine Trainingspause ein. Moderat trainierst du, wenn du nach dem Sport angenehm ausgepowert und erschöpft bist.

jg

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6 Dinge, die ihr beim Sport unbedingt vermeiden solltet

Wer regelmäßig Sport treibt, fördert seine Gesundheit und das Wohlbefinden? Nicht unbedingt. Nur, wenn du folgende 6 Fehler vermeidest, hat das Training positive Effekte auf deinen Körper.

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