Erkältung
Dauererkältung: So werden Sie sie los!
Husten und Schnupfen haben jetzt Hochsaison. Denn erstens verbringen wir im Winter mehr Zeit in geschlossenen Räumen und machen es den Viren damit leicht, von Mensch zu Mensch zu springen. Und zweitens ist unser Körper jetzt besonders anfällig für Erkältungen: Die Dunkelheit lässt die Vitamin-D-Produktion sinken und schwächt das Immunsystem und die Kälte trocknet die Schleimhäute aus und senkt dadurch auch die Abwehrkräfte direkt in der Einflugschneise der Viren, also in Nase und Rachen. Eine Belastung, die zusätzlich schwächt und anfällig macht: Das ständige Hin und Her zwischen Heizungsluft drinnen und eisigen Temperaturen draußen.
Und weil unser Körper derart strapaziert ist, wird aus einer Erkältung leider auch immer häufiger eine Dauererkältung. Eine Woche braucht unser Immunsystem normalerweise, um mit einem der Erkältungsviren fertig zu werden. Bakterielle Infektionen oder Entzündungen können die Beschwerden allerdings verlängern oder verschlimmern und machen die Schleimhäute wiederum anfälliger für die Invasion neuer Erreger.
Die besten Tipps, damit die Erkältung im Winter nicht zur Dauererkältung wird:
Trinken!
Wer mit Husten und Schnupfen zu kämpfen hat, sollte sehr viel Flüssigkeit zu sich nehmen. So löst sich der Schleim und kann leichter aus den Atemwegen abtransportiert werden. Trinken Sie also mindestens drei Liter am Tag, zum Beispiel Wasser oder Tee.
Tees liefern dabei nicht nur Flüssigkeit, sondern helfen auch, Hals und Rachen zu beruhigen. Besonders geeignet sind Thymian, Spitzwegerich oder Salbei, aber auch Ingwer, Fenchel und Anis.
Das Hausmittel heiße Zitrone, das durch besonders viel Vitamin C unsere Erkältungsabwehr stärken soll, ist dagegen nicht ganz so effektiv: Denn erstens ist Vitamin C hitzeempfindlich und wird durch kochendes Wasser fast ganz zerstört und außerdem verkürzt Vitamin C die Krankheitsdauer allenfalls minimal.














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am um
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ulex
am 03.01.11 um 19:09
Fertige Produkte sind teuer und verursachen unnötig Müll.
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BRIGITTE.de-Team
am 03.01.11 um 13:38
Liebe Marion Wirtz,
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Marion Wirtz
am 30.12.10 um 14:17
Auf keinen Fall normales Kochsalz für die Nasenspülung nutzen,da es Fließmittel enthält,die die Flimmerhärchen in der Nase verkleben können.
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vannyhanny
am 29.12.10 um 10:47
Nasenspülsalze gibt es mittlerweile auch in den OTC Bereichen der Discounter und Drogeriemärkte. Ich benutze seit Jahren eine Nasendusche und kann die günstigen Nasenspülsalze ebenso empfehlen wie die teureren Apothekenprodukte!
mehr (4)Einfach ca. einen halben Teelöffel Meersalz (ohne Zusätze) oder Himalayasalz in 0,2 l lauwarmem Wasser auflösen und mit einem Nasenkännchen oder einer Schnabeltasse durch jedes Nasenloch laufen lassen. Diese Technik heißt Neti und wird in Indien seit Ewigkeiten praktiziert...
unseren Recherchen zufolge können Sie unbedenklich Kochsalz verwenden. Allerdings hat auch vannyhanny recht: fertige Sprays mit Salzlösung gibt es auch günstig im Drogeriemarkt und in der Apotheke - da spart man sich das Anmischen.
Herzliche Grüße,
Ihr BRIGITTE.de-Team