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1. Bloß keine kalten Füße!
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Eine norwegische Studie hat bewiesen, dass kalte Füße tatsächlich Blasenentzündungen verursachen. Also: Füße warm halten. Kälte schwächt die Abwehr und macht es Keimen leicht, sich zu vermehren. Deshalb nasse Badesachen immer sofort ausziehen und im Winter ruhig mal die langen Unterhosen rausholen. -
2. Trinken, trinken, trinken
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Das beste Mittel, um Blasenentzündungen vorzubeugen: Genug trinken! Ideal sind mindestens zwei Liter am Tag. -
3. Auf die Toilette gehen
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Wer zu Blasenentzündungen zeigt, sollte, beim Wasserlassen nicht zu lange einhalten und die Blase dann auch vollständig entleeren. Achtung, das gilt nicht für Frauen, die zur Blasenschwäche (Inkontinenz) neigen und ohnehin eher häufig auf die Toilette gehen: Wird die Blase immer schon bei geringen Mengen geleert, verkleinert sie sich. Das fördert Blasenschwäche. Auch wichtig: Nach dem Stuhlgang den Po immer von vorne (Scheide) nach hinten (After) abwischen. -
4. Kondome benutzen
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Kondome schützen vor Bakterien, die beim Sex in die Scheide gelangen und eine Blasenentzündung auslösen können. Außerdem helfen Kondome gegen Chlamydien, die am häufigsten sexuell übertragene Krankheit. -
5. Hygiene nicht übertreiben
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Intimsprays und Scheidenspülungen begünstigen Blasenentzündungen und Pilzinfektionen. Besser: Die Scheide nur mit Wasser und gegebenenfalls einer milden Lotion waschen – und auf allzu häufige Schaumbäder verzichten. -
6. Keine Chemie in der Intimzone
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Wer für Infektionen anfällig ist, sollte auf Enthaarungscremes verzichten. Dasselbe gilt für spermienabtötende Mittel (Spermizid-Gels). Der Grund: Sie greifen die Scheidenflora an - und damit den natürlichen Schutz gegen Bakterien. -
7. Die richtige Unterwäsche tragen
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Eng anliegende, synthetische Dessous sollte man ebenso wenig dauerhaft tragen wie luftundurchlässige Slipeinlagen oder Binden. Der Grund: Hitze und Feuchtigkeit können sich stauen - ein perfekter Lebensraum für Pilze. Auch die hautenge Lieblingsjeans kann eine Pilzinfektion begünstigen. -
8. Tampons nicht zu häufig wechseln
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Wechseln Sie während der Menstruation Tampons nur, wenn es notwendig ist, denn sie saugen auch schützende Scheidenflüssigkeit auf. Wenn Sie Tampons zu häufig wechseln, begünstigen Sie damit mögliche Entzündungen von Schamlippen, Scheide oder Blase. -
9. Die richtige Sportart wählen
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Spannen Sie bei Bauchübungen wie Crunches die Beckenbodenmuskeln an? Gut so, denn sonst wird der Beckenboden zu sehr belastet und eine mögliche Blasenschwäche (Inkontinenz) gefördert. Eine starke Belastung für den Beckenboden sind auch Sportarten mit abrupten Stopps, wie Tennis oder Squash. Ideal sind dagegen Radfahren, Nordic Walking oder Schwimmen.
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am um
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Ingrid
am 27.02.13 um 20:42
Ich kann dem Kommentar zu greenline76 nur zustimmen. Ich habe von meinem Frauenarzt den selben Tipp erhalten. Romantik sieht anders aus,dafür bleibt die Blase gesund. Sehr hilfreich ist es auch regelmässig morgens 2 EL Cranberrymuttersaft zu trinken. Ist ein Tipp meines Hausarztes.
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greenline76
am 26.02.13 um 07:06
Der beste Tipp meiner Gynäkologin war: Nach dem Sex direkt auf die Toilette. Das ist zwar unromantisch, aber hilfreich. (Ich habe Blasenentzündungen schon seit dem Kindergarten - scheint, ich neige dazu.)
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Brigitte.de-Team
am 31.01.13 um 10:05
Liebe Mari Lune,
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Mari Lune
am 30.01.13 um 10:19
Wenn Frau Tampons nicht oft genug wechselt ist die Gefahr des TSS (Toxic Shock Syndrom) erhöht. Eine Menstruationskappe ist ist eine gesunde Alternative.
mehr (4)vielen Dank für Ihren Kommentar. Zur Einordnung: Das toxische Schocksyndrom, um das es hier geht, ist ein seltenes aber schweres Kreislauf- und Organversagen, das durch eitrige Wunden ausgelöst werden kann. Möglicherweise kommen auch Tampons als Auslöser in Frage. Um das Risiko zu vermindern, raten Tamponhersteller, immer die kleinstmögliche Tampongröße zu benutzen und den Tampon nach vier bis acht Stunden zu wechseln.
Viele Grüße
Ihr BRIGITTE.de-Team