Special Lebensmittelallergie: Wenn Essen krank macht

Allergien
Lebensmittel: Vorsicht, unverträglich!

Milch, Weizen, Nüsse und Co. - nur 14 Stoffe lösen 90 Prozent aller Lebensmittel-Unverträglichkeiten und Allergien aus. Das Tückische daran: Sie können sich in vielen Produkten verbergen. Wir schauen genau auf die Etiketten.

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Damit Betroffene die Lebensmittel meiden können, die sie nicht vertragen, gibt es seit 2005 eine Kennzeichnungspflicht: Hersteller müssen die so genannten "allergenen 14" bei verpackten Lebensmitteln auf der Zutatenliste erwähnen.

Wir stellen die Haupt-Auslöser vor und erklären, in welchen Lebensmitteln sie enthalten sind.

Weizen

Weizen ist verantwortlich für viele Allergien bei Kindern. Erwachsene sind nur selten betroffen. Nicht zu verwechseln mit einer Weizen-Allergie ist die Unverträglichkeit des Getreide-Eiweißes Gluten (Zöliakie). Betroffene müssen nicht nur Weizen meiden, sondern auch Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel und Kamut.

Weizen gehört zu den Grundnahrungsmitteln, weshalb Allergiker viele Lebensmittel von ihrem Speiseplan streichen müssen. So enthalten fast alle Backwaren Weizen, von Brot über Brötchen bis hin zu Keksen und Kuchen. Nudeln aus Hartweizengrieß sollten Betroffene ebenso meiden wie Paniertes; außerdem verbirgt sich Weizen auch in Wurst, Kartoffelprodukten und Süßigkeiten.

Noch kleiner ist die Auswahl an Lebensmitteln für Menschen mit Zöliakie - sie müssen auf die meisten Getreideprodukte verzichten.

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