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Myom - was ist das eigentlich?
Myome sind gutartige Muskelwucherungen in der Gebärmutter. Sie können an verschiedenen Stellen entstehen, etwa in der Gebärmutterwand, an ihrer Außenseite oder in den Bändern, die das Organ halten. In den meisten Fällen sind sie völlig harmlos. Viele betroffene Frauen merken nichts von den Myomen und wissen nicht einmal, dass sie welche haben.
Myome können aber auch die Regelblutung verstärken und Blutungen auslösen, die im Extremfall zu Blutarmut führen können. Schnelle medizinische Hilfe ist nötig, wenn Myome plötzlich stark wachsen. Sie können dann zum Beispiel den Harnleiter abdrücken. Eine weitere, wenn auch seltene Komplikation: Wenn Frauen nicht schwanger werden oder Fehlgeburten haben, könnten Myome dabei eine Rolle spielen. Ob Myome "entarten" und zu Krebsgeschwülsten werden können, ist noch nicht abschließend geklärt, gilt aber als unwahrscheinlich.















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am um
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Martina
am 16.05.12 um 01:10
@ Anke: Kannst du mehr über die Ayurvedischen Kräuterpräparate/Essen sagen, die dir geholfen haben? In welchem Zeitraum ist dein Myom verschwunden und wie groß war es?
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Beate
am 09.03.12 um 23:14
Fokussierter Ultraschall - die Behandlung war absolut nicht schmerzarm und dauerte 3 Stunden!
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elena
am 24.01.12 um 07:13
hallo bin 30 jahre alt und bei mier wurden mehrere myome endegt soll noch mall zum frauenarzt nach 6 monate zu kontrolle er meinte das sein kleinere sind, hat mier nichts aufgeschrieben kann mann die nicht berhandeln.
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Anke
am 27.12.11 um 12:19
Myome entstehen auch durch Stress. Und zwar wenn wir Frauen meinen auch während der Regelblutung so funkionieren zu müssen,wie an den anderen normalen Alltagen. Wir müssen wieder lernen uns während der Menstruation auszuruhen und kürzer fahren z.B. mit der Wärmflasche auf dem Sofa sitzen und leicht verdauliche Nahrung zu uns nehmen. Und dann natürlich unsere Eisenspeicher wieder auffüllen. Mein Myom ist während der Schwangerschaft entstanden ich dachte es wäre das Köpfchen meiner Tochter. Nach der Geburt habe ich ein Ayurvedisches Kräuterpräparat eingenommen ,mich auch ayurvedisch ernährt und das Myom verschwand. Die Verhaltensregel mich während der Menstruation mehr auszuruhen und mehr flüssige Nahrung zu mir zu nehmen, hilft. Probierts mal aus. Wichtig dabei ist,mal auf schwere Nahrung zu verzichten, weniger tierisches Eiweiß, stattdessen rotes Linsendal oder Tofu so machen es auch die Asiatinnen. Guten Rutsch ins neue Jahr
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internetty
am 27.11.10 um 03:25
Liebe Redaktion,
mehr (5)Danke schon mal und liebe Grüße, Martina
Meine Krankenkasse (SBK) lehnte die Übernahme der Kosten sofort ab, ohne Überprüfung meines Antrages durch den medizinische Dienst.
ich finde, dass dieses Thema mal deutlicher auf den Tisch gehört! Soviele Frauen haben Probleme mit ihrer Menstruation und wissen oft nicht, dass Myome die Ursache sind, denn eine Ultraschalluntersuchung einmal im Jahr würde das klären, ist aber nicht in der Vorsorge mit drin, kostet extra. Soviele Frauen würden ihr Kind nicht in den ersten Wochen verlieren, bzw. wissen, warum sie nicht schwanger werden können, weil Myome das verhindern.
Ich hatte seit meinem 16. Lebensjahr grundsäztlich bei meiner Regel fürchterliche Schmerzen und Blutungen, so dass ich nicht mal zur Arbeit gehen konnte. Meine Frauenärztin meinte irgendwann mal lax: Naja, wahrscheinlich Myome!" Mein zweiter Sohn (jetzt zwei) hätte eigentlich gar nicht geboren werden können, ich hatte soviele Myome, dass nicht mal mein Frauenarzt glaubte, dass ich die Schwangerschaft zuende bringe. Bei der Geburt bin ich beinahe verblutet, und nur knapp über die Schippe gesprungen.