Myom: Kein Grund zur Panik!
- In diesem Artikel:
Was kann ich selbst tun?
Zwar lässt sich nicht verhindern, dass Myome sich bilden. Durch Ihren Lebenswandel können Sie aber Einfluss darauf nehmen, wie schnell sie wachsen.
Hormone weglassen: Wenn Sie Hormonpräparate, etwa die Pille, nehmen, besprechen Sie mit Ihrer Frauenärztin, welche anderen Verfahren oder Medikamente für Sie in Frage kommen.
Wenig Fleisch essen (nur etwa einmal pro Woche): Fleisch und Wurst können Rückstände von Hormonen und Umweltschadstoffen enthalten, die bei Frauen mit einer entsprechenden Veranlagung unter Umständen langfristig das Wachstum von Myomen fördern.
Eiweiß und Fett reduzieren: Beides könnte nach Meinung einiger Experten das Myomwachstum bremsen. Da eine solche strenge Diät aber den gesamten Organismus beeinflusst, sollten Sie sich vorher mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt beraten.
Bewegung für den Bauch: Einige Fachleute gehen davon aus, dass die Entstehung von Myomen und Endometriose auch mit schlechter Durchblutung oder, nach der Sichtweise der chinesischen Medizin, einem gestörten Energiefluss im Becken zu tun haben könnte. Dagegen helfen zum Beispiel bestimmte Qigong- oder Yoga-Übungen sowie Beckenbodengymnastik.
Arzneitees: Gegen die typischen Beschwerden durch Myome wie Menstruationsschmerzen und starke Regelblutungen helfen Arzneitees aus der Apotheke, zum Beispiel eine Mischung zu gleichen Teilen aus Schafgarbe, Frauenmantel, Gänsefingerkraut und Vogelknöterich. Einen gehäuften Teelöffel pro Tasse nehmen, zehn Minuten abgedeckt ziehen lassen, drei Tassen pro Tag trinken. Ein Sitzbad mit Schafgarbe wirkt entspannend bei krampfartigen Unterleibsschmerzen. Bitte nicht vergessen: Arzneitees können wie jedes Medikament auf Dauer auch schaden. Als Selbstbehandlung ohne ärztliche Empfehlung dürfen sie höchstens sechs bis acht Wochen lang angewendet werden.













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am um
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Monika aus Hamburg
am 17.11.12 um 15:49
Hallo Ihr Frauen,
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Valle
am 16.08.12 um 12:34
an Michaela: habe seit Monaten andauernde Bauchschmerzen, war operiert wegen Blinddarm, die Schmerzen bleiben. Beim Blinddarm sind die Schmerzen rechts ein bißchen ca 5 cm höher, und mein Myom ist in der Mitte, also die Schmerzen sind im Unterleib, links mehr und strahlen ins Bein
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Bine
am 08.08.12 um 20:59
Wer kann mir helfen.Ich habe viele kleine Myome und immer bevor ich meine Tage bekomme,habe ich einen Bauch wie im neunten Monat schwanger.Auch nehme ich immer mehr zu ,obwohl ich sehr bewusst esse.
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sha
am 31.07.12 um 20:47
Also ich habe auch ein myom und werde am 8.8 operiert der macht mir sehr viel schmerzen der ist 4 cm groß habe bisschen angs :-(
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Michaela
am 22.07.12 um 12:07
Hallo,
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Martina
am 16.05.12 um 01:10
@ Anke: Kannst du mehr über die Ayurvedischen Kräuterpräparate/Essen sagen, die dir geholfen haben? In welchem Zeitraum ist dein Myom verschwunden und wie groß war es?
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Beate
am 09.03.12 um 23:14
Fokussierter Ultraschall - die Behandlung war absolut nicht schmerzarm und dauerte 3 Stunden!
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elena
am 24.01.12 um 07:13
hallo bin 30 jahre alt und bei mier wurden mehrere myome endegt soll noch mall zum frauenarzt nach 6 monate zu kontrolle er meinte das sein kleinere sind, hat mier nichts aufgeschrieben kann mann die nicht berhandeln.
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Anke
am 27.12.11 um 12:19
Myome entstehen auch durch Stress. Und zwar wenn wir Frauen meinen auch während der Regelblutung so funkionieren zu müssen,wie an den anderen normalen Alltagen. Wir müssen wieder lernen uns während der Menstruation auszuruhen und kürzer fahren z.B. mit der Wärmflasche auf dem Sofa sitzen und leicht verdauliche Nahrung zu uns nehmen. Und dann natürlich unsere Eisenspeicher wieder auffüllen. Mein Myom ist während der Schwangerschaft entstanden ich dachte es wäre das Köpfchen meiner Tochter. Nach der Geburt habe ich ein Ayurvedisches Kräuterpräparat eingenommen ,mich auch ayurvedisch ernährt und das Myom verschwand. Die Verhaltensregel mich während der Menstruation mehr auszuruhen und mehr flüssige Nahrung zu mir zu nehmen, hilft. Probierts mal aus. Wichtig dabei ist,mal auf schwere Nahrung zu verzichten, weniger tierisches Eiweiß, stattdessen rotes Linsendal oder Tofu so machen es auch die Asiatinnen. Guten Rutsch ins neue Jahr
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internetty
am 27.11.10 um 03:25
Liebe Redaktion,
mehr (10)hier schreibt Monika, 48 Jahre aus Hamburg: Laßt Euch bloß nicht gleich die Gebärmutter rausschneiden. Fragt nach dem fokussierten Ultraschall. Da wird mit einem Laser das Myom verbrannt, etwa so wie wenn man einen Apfel entkernt, ohne das Fruchtfleisch zu verletzen. Außerdem gibt es noch die Embolisation. Recherchiert im Internet! Mein Frauenarzt sagte mir vor 10 Jahren: Und diese Gebärmutter hat ausgedient. Zu ihm bin ich nie wieder gegangen. Übrigens eine Gebärmutterentfernung kostet etwa € 3.900,00 und Ärzte brauchen ca. 40 solche OP-Eingriffe, um als Facharzt zugelassen zu werden. Vielleicht sind viele Patientinnen einfach Objekte, damit die ergeizigen Ärzte schneller Fachärzte werden können.
Auch allen Alles Gute.
Liebe Grüße aus Hamburg sendet Monika
Ich habe schon eine längere Zeit ein Myom (inzw 6 cm) auf der Gebärmutter.
Habe jetzt erfahren das ein zweites noch hinzu kam...Werde mich jetzt operieren lassen,da ich ziemliche Schmerzen habe.
Kann mir vielleicht jemand sagen,ob es auch vom Myom kommen kann,wenn man Symthome wie bei einem Blinddarm hat? Sprich ziehen im rechten Unterbauch,Druck im Bauch etc....
Habe das jetzt seid gestern,mache mir was Sorgen...
Danke
Danke schon mal und liebe Grüße, Martina
Meine Krankenkasse (SBK) lehnte die Übernahme der Kosten sofort ab, ohne Überprüfung meines Antrages durch den medizinische Dienst.
ich finde, dass dieses Thema mal deutlicher auf den Tisch gehört! Soviele Frauen haben Probleme mit ihrer Menstruation und wissen oft nicht, dass Myome die Ursache sind, denn eine Ultraschalluntersuchung einmal im Jahr würde das klären, ist aber nicht in der Vorsorge mit drin, kostet extra. Soviele Frauen würden ihr Kind nicht in den ersten Wochen verlieren, bzw. wissen, warum sie nicht schwanger werden können, weil Myome das verhindern.
Ich hatte seit meinem 16. Lebensjahr grundsäztlich bei meiner Regel fürchterliche Schmerzen und Blutungen, so dass ich nicht mal zur Arbeit gehen konnte. Meine Frauenärztin meinte irgendwann mal lax: Naja, wahrscheinlich Myome!" Mein zweiter Sohn (jetzt zwei) hätte eigentlich gar nicht geboren werden können, ich hatte soviele Myome, dass nicht mal mein Frauenarzt glaubte, dass ich die Schwangerschaft zuende bringe. Bei der Geburt bin ich beinahe verblutet, und nur knapp über die Schippe gesprungen.