Depression: Was kann ich für meinen Partner tun?

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Die einfachen Tipps sind oft die besten - aber gleichzeitig auch die, die am schwersten zu beherzigen sind: Wer einfach zuhört, ohne gute Ratschläge aus dem Hut zu zaubern, ist eine große Hilfe für einen depressiven Menschen.

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  • Text: Angelika Unger
    Illustrationen: Kunstmann Verlag
Letzte Kommentare
  • ostseefee
    am 14.01.12 um 02:15
    es ist wohl eher so, das der mit dem schwarzen hund an der leine eher lernen muß ohne freunde und verwandte zu leben. ich stelle immer öfter fest, daß die depressiv erkrankten sich nur noch zwischen therapeuten und gleich betroffenen bewegen möchten, gesunde werden gar nicht mehr akzeptiert. selbst wenn man jahrelang unterstützend und tollerant zu dem betroffenen gehalten, die kinder versorgt und das geld rangeschafft hat, alles sich nur um den kranken drehte - irgendwann ist schluß und man muß dem ganzen einfach entrinnen, weil man selbst am ende ist und noch vor dem armen kranken das handtuch wirft
  • kerstin menzel
    am 28.10.11 um 23:57
    ich finde es schwer einem menschen helfen zu wollen, der sich nicht helfen lassen will, depressionen sind schrecklich und erschreckend, der beteiligte kann oft selbst nichts dagegen tun
  • BRIGITTE.de-Team
    am 14.10.11 um 16:09
    Liebe Ute,

    wir empfehlen Ihnen unser Forum "Depressionen": http://bfriends.brigitte.de/foren/depressionen/

    Dort können Sie sich mit Betroffenen und anderen Angehörigen austauschen.

    Herzliche Grüße und alles Gute für Sie,
    Ihr BRIGITTE.de-Team

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