Patientenverfügung: 8 Fehler, die Sie nicht machen sollten
Trailer: "Mein Sterben bestimme ich - Die aktuelle Patientenverfügung"
Der Dokumentarfilm "Mein Sterben bestimme ich - Die aktuelle Patientenverfügung" verwebt drei Lebens- und Sterbensgeschichten miteinander. Er vermittelt anhand authentischer Geschichten das nötige Wissen, um eine Patientenverfügung nach eigenen Vorstellungen zu verfassen.
Protagonistin des Films ist die 31-jährige Kerstin Schneider. Ihre Oma lebte mit ihr und ihren Eltern unter einem Dach, bis sie einen Schlaganfall erlitt, der sie vollständig lähmte. Weil die Oma keine Patientenverfügung geschrieben hat, entbrennt ein Streit in der Großfamilie. Jeder glaubt zu wissen, was die Oma gewollt hätte, aber niemand kann sie fragen. Und dann geschieht ein Unfall. Zwei Freunde von Kerstin werden schwer verletzt...
Hannelore Trimborn, 67 Jahre, verlor ihren Mann vor zehn Monaten. Beide haben sich längere Zeit gemeinsam auf seinen Tod vorbereitet. Auch die Patientenverfügung gehörte dazu. Gernot Trimborn erkrankte 2006 an Lungenkrebs. Als Hannelore Trimborn sich zusammen mit einem Seelsorger noch einmal ein Interview ansieht, das ihr Mann kurz vor seinem Tod gab, kommen unerwartete Gefühle hoch.
Und dann ist da noch Gerlinde Wülker-Wild. Ihre Mutter erkrankte an Alzheimer-Demenz und starb im Jahr 2001. Gerlinde Wülker-Wild findet, dass ihre Mutter zu lange künstlich am Leben erhalten wurde - wegen einer ungenau formulierten und veralteten Patientenverfügung, die 23 Jahre lang nicht aktualisiert worden war. Nach dem Tod ihrer Mutter verfasst Frau Wülker-Wild selbst eine Patientenverfügung und überträgt die Vorsorgevollmacht an ihren Mann.
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Preis: 19,95 Euro













