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Prämenstruelles Syndrom (PMS) - was ist das eigentlich?
Viele Frauen merken ganz deutlich, wenn wenige Tage vor der Monatsblutung das hormonelle Gleichgewicht aus den Fugen gerät. Sie fühlen sich niedergeschlagen, unruhig, genervt, hinzu kommen körperliche Beschwerden: Der Rücken tut weh, die Brust spannt. Mit der Regel verschwinden auch die Beschwerden. PMS ist nicht gefährlich, aber lästig.
Wer bekommt PMS?
PMS ist ein sehr häufiges Leiden: Beinah jede Frau hat schon einmal erlebt, dass die Tage vor den Tagen ziemlich mühsam waren. Etwa jede fünfte leidet stärker unter den Beschwerden. In der Schwangerschaft und nach den Wechseljahren tritt PMS nicht auf.
Psychosomatisch orientierte Frauenärzte sehen einen Zusammenhang zwischen PMS und Stress: Besonders berufstätige Frauen sind demzufolge betroffen, ebenso wie jene, die Angst vor starken Regelschmerzen haben. Auch salz- und fettreiche Ernährung kann die Beschwerden verstärken.













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am um
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Fluxi
am 22.05.13 um 16:40
Hallo an Alle,
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Weltensammlerin
am 02.02.13 um 13:06
@Sally: ich muss sagen dass ich vollkommen mit Sara mitgehe. Antidepressiva stellen zwar die Symptome erstmal ein, aber man kann es auch mit "zudeckeln" vergleichen. Natürlich ist es schon so, dass in einer sehr schlimmen Phase man glücklich ist über die Wirkung und man endlich auch einen Ausweg spürt aus dem düsteren Tal der Traurigkeit. Doch bin ich auch da der Meinung das es nicht nachhaltig ist, und die Hilfe die die Antidepressiva (Johanisskraut Präparate ausgeschloßen!) leisten, nur ein Verdrängen ist. Paracetamol betäubt mir auch den Schmerz weg, doch die Wirkung lässt irgendwann mal nach und der Schmerz kommt wieder, usw. da ist wieder der nächste Strudel. Es ist oft leichter erstmal den einfacheren Weg zu gehen, doch leider verpasst man die Chance zu lernen von dem Schmerz, zu heilen und zu wachsen. Vor allem mehr darüber zu erfahren was unser Körper, unsere Weiblichkeit und unsere Seele mitteilen wollen (beziehe mich nicht nur auf PMS sondern auch auf Depris u.
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Sally
am 21.09.12 um 18:05
Ich muss mich unten korrigieren. Mit "nichts merken" meine ich natürlich Menschen, die von der Wirkung profitieren und keine Nebenwirkungen haben ;) Und wenn ich schon dabei bin... Die meisten Antidepressiva machen nicht abhängig! Es stimmt, dass man sie nicht einfach mal eben absetzen soll, es ist aber nicht so, dass man dann Wochen da sitzt und sich seine Tablette wieder wünscht^^ Viele dieser Medikamente bauen über Tage bis Wochen einen sogenannten Spiegel auf und wenn man diesen erreicht hat, sollten die Symptome verschwunden oder abgemildert sein. Beim Absetzen des Medikaments muss man es halt auch vorsichtig reduzieren, damit die Umstellung für den Körper nicht zu stark ist, das gibts auch bei einigen anderen Medikamenten.
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Sally
am 21.09.12 um 17:50
@Sara: Ich kommentiere selten Kommentare, aber diesen hier kann ich nicht so stehen lassen! Es gibt viele Menschen, die auf Antidepressiva angewiesen sind und sie auch vertragen, wahrscheinlich die Mehrzahl. Dass du Nebenwirkungen hattest ist nicht schön, kann aber auch daran liegen, dass es einfach nicht das richtige Medikament für dich ist. Menschen, die Antidepressiva nehmen und nichts davon merken, gibt es wie Sand am Meer! Es gibt in dieser Richtung schon genug Vorurteile, was die Menschen lieber weiter leiden lässt, als solch ein Medikament zu nehmen! Erst und genau (differenziert) darüber nachdenken und informieren, bevor man kommentiert. Es stimmt, dass manche Antidepressiva appetitanregend(man wird nicht einfach so dick)sind, aber eben auch nicht alle.Meine PMS äußerte sich in starke Depressionen, die mich fast berufsunfähig gemacht haben. Ich bin dankbar, dass es diese Medikamente gibt. Zugenommen habe ich dadurch z.B.nicht, obwohl ich ansonsten nur nen Kuchen angucken
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Sara
am 20.08.12 um 15:55
Liebe Mädels & Frauen,
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jacky
am 10.08.12 um 10:38
Alles was einem gut tut sollte man in der PMS Zeit unbedingt machen.dann vergisst man für ne kurze Zeit den schmerz. Man sollte sich auch mal was gönnen dann fühlt man sich viel wohler und ist zufrieden
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BRIGITTE.de-Team
am 28.06.12 um 13:39
Liebe Chica12,
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Mona
am 16.06.12 um 10:36
Hallo,
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chica12
am 01.06.12 um 15:44
Hallo allerseits!
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Lara
am 08.05.12 um 12:40
An die betroffenen Frauen. Ich habe mein sehr starkes PMS etwas in den Griff bekommen. Ich hatte ein sehr extremes PMS, mit teilweise schweren Depressionen, Angstgefühlen und Schmerzen. Gelindert habe ich es mit natürlichen Mitteln, diese muß man dann aber über 3 Monate hinweg befolgen, bevor sich der Zyklus wieder etwas normalisiert. Zuerstmal hatte ich ein sehr stressiges Leben, was dazu beiträgt, dass sich der Hormonhaushalt auf den Kopf stellt. Ich habe also versucht den Stress zu minimieren, indem ich privat etwas aufräumte und mehr Zeit für mich fand. Dann spielt die Ernährung eine grosse Rolle, ich habe mehr Wasser getrunken, weniger geraucht, weniger Alkohol getrunken und auf regelmäßige Mahlzeiten geachtet (wobei ich auf Kaffee, Schokolade, Fastfood und fettiges Essen verzichtet habe, vor allem abends). Dann habe ich mich regelmäßig draussen bewegt. Dazu habe ich Johanniskraut und Bachblüten genommen, was mich seelisch unterstützte. Jetzt kann ich das Tief ganz g
mehr (27)ich habe auch starke PMS Beschwerden. Hauptsächlich Depression und jetzt sind sie hängen geblieben. Welche Antidepressiva nehmt ihr?
bitte nehmt KEINE Antidepressiva! Sie helfen Euch nicht wirklich, machen nur stumpf und gefühllos. Alles ist wie durch einen Schleier und man kann sich gar nicht mehr richtig freuen. Hinzu kommt, dass man eine starke Gewichtszunahme hat, was das Leben einem sicherlich nicht einfacher macht. Antidepressiva machen das Leben nicht lebenswerter, sondern nur noch trauriger. Und wenn man sie einmal nimmt, ist es gar nicht so einfach sie wieder los zu lassen.
Es gibt viele Dokumentationen bei Youtube darüber.
In meiner Familie und durch Freunde habe ich erlebt, was das Zeug mit einem anstellt. Bitte lasst die Finger davon und schaut Euch lieber Alternativen an!
extreme Bauchschmerzen während oder vor der Menstruation sind nicht normal. Sie können zum Beispiel ein Hinweis auf die Krankheit Endometriose sein. Bitte suchen Sie einen Frauenarzt auf und schildern Sie ihm/ihr Ihre Probleme.
Alles Gute,
Ihr BRIGITTE.de-Team
ich weiß nicht genau, ob ich betroffen bin.Aber nachdem, was ich gelesen habe, denke ich, dass ich vielleicht doch PMS habe.
Bevor ich meine Periode bekomme, habe ich immer starke Kopfschmerzen und mir tuen die Augen weh. Auch habe ich manchmal Ohrenschmerzen. Alles ist dann zu hell und zu laut.
Ich bekomme Fieber und fühle mich richtig geschwächt. Und ich bin sehr gereizt.
Ich habe 10 Jahre die Pille genommen und hatte keine Beschwerden. Seit einem Jahr nehme ich sie nicht mehr und möchte das auch nicht mehr. Trotzdem ist es anstrengend 1-3 Tage mit den Beschwerden durch den Alltag und vor allem Arbeitstag zu gehen.
Ich bin 18 Jahre alt und leide während der Menstruation unter extremen Bauchschmerzen (bin generell empfindlich). Ich hatte vor ein paar Tagen meinen Eisprung und seitdem hab ich Unterleibsschmerzen, manchmal ist mir ziemlich übel und meine Brüste kommen mir größer oder wie man sagt geschwollener vor. Kann es sein, dass ich pms habe? (Wie gesagt ich bin in Sachen Menstruation ziemlich empfindlich). Eine Schwangerschaft ist ausgeschlossen. Hatte noch keinen Sex weil "unten" bei mir der Hymen (Jungfernhäutchen) nicht in Ordnung ist und das Häutchen einfach nicht einreißt. Werde in 3 Wochen auch deshalb operiert. Ich und mein Freund machen Petting aber er wäschst sich danach immer die Hände, bevor er es bei mir macht und wir habe immer brav was an damit nichts schief geht (ich bin übervorsichtig). Bitte um dringenden Rat!
Eure Chica :D