PMS: Die Qual vor den "Tagen"

Viele Frauen fürchten sie: die "Tage vor den Tagen". Sie fühlen sich unwohl, sind reizbar und deprimiert. Was gegen PMS hilft.

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Prämenstruelles Syndrom (PMS) - was ist das eigentlich?

Viele Frauen merken ganz deutlich, wenn wenige Tage vor der Monatsblutung das hormonelle Gleichgewicht aus den Fugen gerät. Sie fühlen sich niedergeschlagen, unruhig, genervt, hinzu kommen körperliche Beschwerden: Der Rücken tut weh, die Brust spannt. Mit der Regel verschwinden auch die Beschwerden. PMS ist nicht gefährlich, aber lästig.

Wer bekommt PMS?

PMS ist ein sehr häufiges Leiden: Beinah jede Frau hat schon einmal erlebt, dass die Tage vor den Tagen ziemlich mühsam waren. Etwa jede fünfte leidet stärker unter den Beschwerden. In der Schwangerschaft und nach den Wechseljahren tritt PMS nicht auf.

Psychosomatisch orientierte Frauenärzte sehen einen Zusammenhang zwischen PMS und Stress: Besonders berufstätige Frauen sind demzufolge betroffen, ebenso wie jene, die Angst vor starken Regelschmerzen haben. Auch salz- und fettreiche Ernährung kann die Beschwerden verstärken.

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  • Text: Angelika Unger
    Foto: Getty Images