Lexikon Frauengesundheit

Regelschmerzen: Ohne Schmerzen durch die "Tage"

Regelschmerzen lassen sich sanft lindern. Die besten Tipps gegen Bauchkrämpfe, Rückenschmerzen, Übelkeit - damit die "Tage" nicht zur Qual werden.

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Regelschmerzen - was ist das eigentlich?

Im Durchschnitt geschieht es alle 28 Tage: Nistet sich in der Gebärmutter kein befruchtetes Ei ein, wird ein Teil der Schleimhaut abgebaut und die Reste abgestoßen - es kommt zur Regelblutung. Für viele Frauen ein Ereignis, das vor allem in den ersten ein bis zwei Tagen der Regel begleitet wird durch Schmerzen im Bauch und im Kreuz.

"Dysmenorrhoe" oder "Algomenorrhoe" - so lautet der medizinische Fachbegriff für Regelschmerzen. Wenn sie immer wieder vorkommen und sehr stark sind, kann eine Krankheit oder Störung dahinterstecken, die behandelt werden muss.

Wer bekommt Regelschmerzen?

Wenn Frauen dauerhaft unter Stress stehen oder sich körperlich überanstrengen, kann dies dazu führen, dass sich der Unterleib in der Regel schmerzhaft verkrampft.

Frauen mit einem engen Gebärmutterhals leiden häufig an Regelschmerzen. Betroffen sind außerdem Frauen mit gynäkologischen Krankheiten oder Störungen, etwa Entzündungen der Gebärmutter oder der Eileiter, Verwachsungen an den Eileitern und Eierstöcken, Myomen oder einer Endometriose.

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  • Text: Angelika Unger
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