- In diesem Artikel:
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- "Freut euch bloß nicht zu früh!"
- "Frauen ab 35 müssen während der Schwangerschaft besonders vorsichtig sein"
- "Schmerzen gehören nun mal zur Geburt"
- "Der Vater muss bei der Entbindung dabei sein"
- "Zur Geburt in die Klinik!"
- "Kaiserschnitt ist doch nur was für Models oder Notfälle"
- "Geburtsvorbereitung geht nur zu zweit"
- "Ultraschall mindestens dreimal, zur Sicherheit"
- "14 Tage nach dem Termin muss die Geburt eingeleitet werden"
- "Habt ihr das Kinderzimmer schon fertig?"
Wer schwanger ist, will alles richtig machen. Doch für viele werdende Mütter artet genau das in Stress aus. Dabei zeigt ein Blick über die Landesgrenze: Es gibt viele Wege, die sicher durch Schwangerschaft und Geburt führen. Ein guter Grund, sich von vermeintlichen Vorschriften nicht verrückt machen zu lassen.
"Freut euch bloß nicht zu früh!"
Lauthals jubeln dürfen junge Eltern erst, wenn das Baby gesund und munter auf der Welt ist. Es kann ja noch so viel passieren... Das stimmt auch. Aber muss man deshalb in ängstliche Schweigsamkeit verfallen? In Holland greifen viele Frauen schon zum Telefonhörer, sobald der Schwangerschaftstest positiv ist.
Wenn doch etwas schief geht? Sind die Freundinnen informiert und können trösten. Amerikanische Frauen feiern vor der Geburt: Im achten Monat kommen die Freundinnen zur "Shower-Party", einer Baby-Vorfreude-Feier mit Geschenken und Kuchen. In Finnland freuen sich die Mitmenschen über die ganze Schwangerschaft hinweg lautstark mit: Dort wird einer Frau mit Babybauch ständig gratuliert. Einfach, weil sie schwanger ist.














