Trockene Scheide - ein Tabuthema

Nicht nur Frauen in den Wechseljahren kennen das Problem "trockene Scheide". Auch Medikamente und Stress können Ursachen sein.

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In diesem Artikel:

Vaginale Trockenheit - was ist das eigentlich?

Die gesunde Scheide hat eine dicke Oberfläche, ist gut durchblutet und durchfeuchet. Sie ist mit Milchsäure-Bakterien besiedelt, die für ein saures Milieu sorgen - ein optimaler natürlicher Infektionsschutz, denn Krankheitserreger können sich darin nur schlecht vermehren. Hormonelle Veränderungen, zum Beispiel die Wechseljahre und bestimmte Erkrankungen, verändern die Scheidenhaut. So lässt nach der Menopause die Durchblutung nach und damit auch die Fähigkeit, Flüssigkeit zu bilden. Die Scheide wird kürzer, enger und weniger elastisch und die Haut dünner, empfindlicher und trockener.

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  • Text: Susanne Gerlach
    Foto: Dr. Wolff
    Fachliche Beratung: Dr. Frauke von Bodelschwingh, Hamburg; Dr. Petra Stute, Inselspital Bern Frauenklinik
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