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Test: Wie fit ist dein Immunsystem?

Hilfst du deinem Immunsystem, in der Erkältungszeit fit zu bleiben? Dieser Test nimmt deine Lebensgewohnheiten unter die Lupe - und gibt Tipps für ein starkes Immunsystem.

1

Mal einen ganzen Tag im Bett bleiben? Diesen Wunsch habe ich eigentlich selten.

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Auch bei schlechtem Wetter versuche ich, kurze Strecken möglichst zu Fuß zu gehen.

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Ich bin morgens eher ein Langsamstarter: Ich lasse mir beim Duschen Zeit und setze mich in Ruhe hin, um zu frühstücken.

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November-Blues? Dagegen hilft bei mir am besten viel Action.

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Ich trinke weniger als drei Liter Cola oder Limonade pro Woche.

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Ich nehme über den Winter meistens zwei Kilo zu, bis zur Bikinisaison habe ich sie aber wieder runter.

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Ich esse auch in der kalten Jahreszeit viel Obst und frisches Gemüse.

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Wenn ich 90 Sekunden lang in lockerem Tempo auf der Stelle laufe und anschließend meinen Puls messe, liegt er weit unter 150 Schlägen pro Minute.

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Ich nehme mehr als dreimal pro Woche fettarme Milchprodukte zu mir.

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Nach einem stressigen Tag nehme ich mir abends Zeit für ein schönes, ausgewogenes Essen.

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Ich versuche auch im Winter, mindestens dreimal pro Woche für eine halbe Stunde zu joggen oder zu walken.

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Ich versuche mit drei Mahlzeiten pro Tag auszukommen.

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Ich sehe neue Aufgaben als Herausforderung, stürze mich hinein und finde es nicht so schlimm, wenn mir dabei auch mal Fehler passieren.

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Treppensteigen in den dritten Stock mit zwei Einkaufstaschen? Das sehe ich nicht als Stress, sondern als Sport.

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Ob Sommer oder Winter - ich habe selten Probleme, am Morgen aus dem Bett zu kommen.

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Ich mag unsere vier Jahreszeiten - da gehört eben auch ein feuchter Herbst und ein kalter Winter dazu.

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Wenn ich ein paar Stunden für mich habe, lege ich mich gern mal aufs Sofa und mache einfach gar nichts.

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Heißhungeranfälle habe ich öfter - aber ich achte darauf, dass ich höchstens jedes dritte Mal zu Süßigkeiten greife.

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In der dunklen Jahreszeit vermisse ich die langen Sommerabende, weil ich meine Freizeit am liebsten draußen verbringe.

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Fünfmal Obst und Gemüse am Tag? Mit Trockenobst und Fruchtriegeln kriege ich das meistens hin.

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Im Winter einen Strandurlaub buchen? Schneewandern in den Alpen ist mir da lieber.

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Nach einem üppigen Abendessen trete ich am nächsten Tag kürzer.

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Egal, zu welcher Jahreszeit - niedergeschlagen bin ich eigentlich nur, wenn's auch einen Grund dafür gibt.

Dein Ergebnis

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Energie-Reserven aktivieren Okay, Sie waren schon mal besser in Form. Und auch wenn Sie nicht permanent unter Herbst-Blues leiden, kennen Sie die Tage, an denen man morgens müde, mittags antriebs- und abends lustlos ist. Dabei können Sie mit einfachen Tricks die Energiereserven aktivieren. Bewegung: Die Immunzellen in der Lunge wollen belüftet werden. Dazu müssen Sie nicht täglich joggen - gehen Sie doch einfach in schnellem Schritt zum Auto oder zur Bahn. Bewegung an frischer Luft ist besonders wichtig: Ihr Körper produziert dabei nämlich Antioxidantien, die schädliche Substanzen abwehren. Das verbessert die Leistungsfähigkeit der weißen Blutkörperchen und schützt zusätzlich vor Krankheiten. Vielleicht wagen Sie sich einfach mal wieder an längst vergessene Sportarten wie Schlittschuhfahren, oder gehen Sie öfters mal tanzen, am besten zu heißen Latino-Rhythmen. Die schwungvolle Musik kurbelt die Endorphin-Ausschüttung an, trainiert die Koordination und verbraucht ordentlich Kalorien. Entspannung: Sie tanken auf, indem Sie abtauchen - das ist völlig in Ordnung. Aber Sie sollten auch leichte Bewegung zur Entspannung nutzen. Denn nur dann werden Stresshormone abgebaut, der Körper schüttet genügend Endorphine aus, die ihn anschließend wieder leistungsfähig machen. Übrigens: Wenn Sie mehr als viermal in der Woche weniger als sieben Stunden schlafen, fehlt Körper und Geist wichtige Regenerationszeit, was auf Dauer das Herz-Kreislauf-System belastet. Am gesündesten ist die Formel: acht Stunden Arbeit, acht Stunden Freizeit, acht Stunden Schlaf. Ernährung: Ihr Darm hat's im Winter nicht leicht: die Lust auf üppige und süße Speisen sowie Bewegungsmangel bringen oft das ganze Verdauungssystem und damit den Stoffwechsel aus dem Takt. Essen Sie viel Salat und frisches Wintergemüse, um Ihren Körper mit den darin enthaltenen Vitaminen A, E und C sowie Folsäure im Kampf gegen die "freien Radikale" zu unterstützen. Das sind nämlich echte Power-Diebe, weil sie die weißen Blutkörperchen -unsere Abwehrpolizei - schädigen. Zu viel von Plätzchen und Co treibt außerdem den Insulinspiegel hoch, was den Fettabbau verhindert und zum klassischen Winterspeck führt.
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Atmen Sie mal tief durch! Sie müssen sich auch im Winter keine großen Sorgen um Ihre Abwehrkräfte machen: Alles ist im Lot, wenn Sie Ihre vorhandenen Stärken nutzen und ein paar Defizite ausgleichen. Bewegung: Zugegeben - in der kühleren Jahreszeit macht Outdoor- Sport nicht ganz so viel Spaß, trotzdem sollten Sie sich möglichst an der frischen Luft bewegen. Denn Sauerstoff und Wintersonne stärken das Immunsystem und erhöhen die Leistungsfähigkeit. Wenn Sie sich gar nicht aufraffen können, "versorgen" Sie Ihren Körper mit Übungen zu Hause, um Kraft, Bewegung und Atmung in Balance zu halten. Yoga-Programme, die sich dazu gut eignen, finden Sie zum Beispiel unter www.brigitte.de/yoga. Gut sind auch Muskelentspannungsübungen (Muskelgruppen nacheinander zunächst stark anspannen, dann locker lassen), weil sie den Stoffwechsel aktivieren und somit für einen Energieschub sorgen. Entspannung: Am besten unterstützen Sie Ihr Immunsystem, indem Sie darauf achten, dass Sympathikus und Parasympathikus - die beiden Teile des Nervensystems, die für Anregung und Ruhe zuständig sind - in Balance sind. Gut geht das zum Beispiel mit einer Fußreflexzonenmassage, weil sie über entsprechende Nervenbahnen Organe direkt ansteuert und stimuliert beziehungsweise entspannt. Auch mit Düften können Sie Ihr Nervensystem steuern: ideale Stimmungsaufheller sind Orangen- und Bergamotte-Öl, mit Fichtennadeln und Melisse lassen sich Körper und Geist dagegen "runterfahren". Ernährung: Auch im Winter sollten Sie auf eine bewusste Ernährung achten. Setzen Sie auf ballaststoffreiche Speisen, da diese die in der Darmwand sitzenden Immunzellen stimulieren. Wichtig ist ein ausgeglichenes Säure-Basen-Verhältnis: Es sorgt nicht nur für einen reibungslosen Stoffwechsel, sondern beugt interessanterweise auch dem "Winter-Blues" vor. Übersäuerung kann nämlich schnell zu Antriebs- und Abwehrschwäche führen. Essen Sie daher öfter mal Bananen, getrocknete Feigen, Kohl und Spinat.
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Gönnen Sie Körper und Seele Abwechslung! Glückwunsch - Sie sind in Top-Form. Laufen auch im Winter die Jogging-Runde in Bestzeit. Haben anregende Abende mit Freunden und sind engagiert im Job. Darüber vergessen Sie allerdings manchmal, Ihren Körper mit frischem Input zu versorgen. Bewegung: Bei Ihnen geht es nur noch ums Fein-Tuning. Ideal ist ein Mix aus 70 Prozent Ausdauer- und 30 Prozent Krafttraining. Ersteres verbessert die Durchblutung der Organe und kräftigt das Immunsystem. Krafttraining beugt dem Muskelabbau vor und hält den Körper leistungsfähig. Versuchen Sie außerdem, zwischen Power und Entspannung abzuwechseln, denn zu intensive Sporteinheiten können das Immunsystem ermüden, so dass es gegen Krankheitserreger nicht mehr ausreichend gewappnet ist. Gönnen Sie sich Pausen und zwei Ruhetage pro Woche. Entspannung: Ihr Körper ist Ihr bester Ratgeber in Sachen Wohlbefinden - hören Sie auf ihn, wenn Sie mal wieder vor lauter Überaktivität vergessen abzuschalten. Denn das erhöht auf Dauer die Stresshormone und damit den Pulsschlag - und führt zwangsläufig irgendwann zu großer Erschöpfung. Halten Sie sich zum Beispiel die Sonntagabende frei, um für die neue Woche aufzutanken. Oder gehen Sie regelmäßig zum Schwitzen in die Sauna. Das entspannt, stärkt das Herz-Kreislauf-System und sorgt für eine vermehrte Bildung der so genannten "natural killer cells" - Zellen, die für die Abwehrfunktion zuständig sind. Ernährung: Sie leben gesund - Gewichtsprobleme kennen Sie wahrscheinlich kaum. Wenn Sie viel Sport treiben, sind für Sie übrigens Milchprodukte ideal: Bewegung aktiviert nämlich die knochenaufbauenden Zellen, die dann das in der Milch enthaltene Kalzium in die Knochen einbauen - und so vor Osteoporose schützen.
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