Grippeviren können richtig gefährlich werden: Jedes Jahr sterben mehrere tausend Deutsche an den Folgen einer Grippe. Vor allem ältere und geschwächte Menschen sind gefährdet. Nicht selten fühlen sich Grippepatienten noch Wochen später schlapp und müde. Bei Grippe sollten Sie auf jeden Fall zum Arzt gehen, um gefährliche Komplikationen auszuschließen.
Bei einer Erkältung hingegen sind die Beschwerden nach zwei oder drei Tagen am schlimmsten, aber nach einer Woche oder zwei ist der Spuk in den meisten Fällen schon wieder vorbei. Doch auch eine Erkältung sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen, da sie ebenfalls das Immunsystem schwächt. Bakterien haben dadurch leichtes Spiel; es kann zu so genannten bakteriellen Superinfektionen kommen: Nasennebenhöhlen, Stirnhöhlen oder Mittelohr entzünden sich. Bei einer Grippe kann es sogar zu einer Lungen- oder Herzmuskelentzündung kommen.
Finden Sie mit unserem Test heraus, ob Sie nur eine Erkältung oder eine richtige Grippe haben und erfahren Sie, wie Sie die Beschwerden lindern können.
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kommt darauf an, wie heftig der Infekt ist. Bei leichtem Schnupfen spricht nichts gegen Schwimmen als sanftes Ausdauertraining: Wer die Anstrengung dosiert und darauf achtet, nicht auszukühlen, aktiviert seine Selbstheilungskräfte sogar.
Tabu ist Schwimmen (bzw. Sport allgemein) immer, wenn die Beschwerden über eine leichte Erkältung mit verschnupfter Nase hinausgehen, etwa bei Fieber oder geschwollenen Lymphknoten. Auch wer Antibiotika nimmt, ob gegen Atemwegs- oder andere Krankheiten, sollte unbedingt pausieren, sonst droht ein langwieriger Infekt.
Herzliche Grüße,
Ihr BRIGITTE.de-Team