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Stimmt deine Work-Life-Balance?

Wie gut jonglierst du Beruf und Privatleben? Mit unserem Work-Life-Balance-Test findst du heraus, was dir zum optimalen Gleichgewicht fehlt und was dich wirklich in Balance bringt.

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Aus die Maus. Man hat Ihnen gekündigt. Das ist ...

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Das muss der Neid ihr lassen: Die Neue in Ihrer Abteilung ist fachlich topfit und sieht auch noch klasse aus.

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Hundertmal zitiert, der alte Zen-Spruch: "Der Weg ist das Ziel". Was halten Sie davon?

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Die Erbtante hat das Zeitliche gesegnet - und Ihnen eine beachtliche Summe vermacht. In Sachen Job ...

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Machen Sie ruhig so weiter wie bisher. Was steht dann am Ende auf Ihrem Grabstein?

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"Da hast du dich ja schön blamiert." "Das schaffst du bestimmt nicht." "Du siehst wieder furchtbar aus!" - Ihre innere Kritikerin macht Sie mit Vorliebe nieder. Wie oft kommt sie zu Wort?

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Was fällt Ihnen am schwersten?

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Nehmen Sie Ihre letzte typische Arbeitswoche. Kreuzen Sie an, wie ausgeprägt Anerkennung in dieser Woche vorhanden war.

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Nehmen Sie Ihre letzte typische Arbeitswoche. Kreuzen Sie an, wie ausgeprägt Zeitdruck in dieser Woche vorhanden war.

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Nehmen Sie Ihre letzte typische Arbeitswoche. Kreuzen Sie an, wieviel Spaß Sie an der Arbeit gehabt haben.

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Sie müssen einen dringenden Brief fertig machen, Ihre Kollegin steht mit eine brandeiligen Frage in der Tür, und am Telefon hängt ein wichtige Kunde. Wie reagieren Sie?

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Sie füllen am Fließband Pralinen in Schachteln. Plötzlich merken Sie, dass hinter Ihnen der Meister steht und Ihnen kritisch auf die Finger schaut.

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Einer dieser Tage, an denen alles schief läuft. Wer oder was kann Sie nach Feierabend auffangen? Kreuzen Sie bitte alle Möglichkeiten an, die Ihnen derzeit zur Verfügung stehen:

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Vier Schriftstellerinnen im Schaffensprozess. Welche verstehen Sie am besten?

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Bitte schließen Sie die Augen. Gehen Sie Ihren Körper von Kopf bis Fuß durch. An wie vielen Punkten fühlen Sie sich verspannt? (Paare wie Waden oder Schultern gelten als ein Punkt)

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Und nun lassen Sie bewusst sämtliche Anspannung los. Wie gut gelingt es Ihnen?

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Kreuzen Sie alles an, was Sie nicht tun würden:

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Sie haben jetzt den Test fertig. Wie schätzen Sie eigentlich Ihr Ergebnis ein?

Dein Ergebnis

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Vorsicht, Schieflage! Balance? Tja, schön wär's. Bei Ihnen nimmt die Arbeit den größten Raum im Leben ein - gefühlt oder tatsächlich. Solange es sich dabei um Ihre freie Entscheidung handelt, ist das zumindest für eine Weile okay. Ziehen Sie Ihre Projekte durch, ernten Sie die Lorbeeren. Das ist allerdings keine Dauerlösung. Frei nach dem alten Indianerspruch: Spätestens wenn das oberste Ziel erreicht ist, werden Sie merken, dass Erfolg nicht das Herz wärmt. Blenden Sie also in Zukunft Ihr Privatleben nicht mehr so stark aus. Tragen Sie auch persönliche Pläne in Ihren Kalender ein und halten Sie sie genauso ein wie Termine im Job. Vielleicht sind Sie auch keineswegs freiwillig aus der Work-Life-Balance geraten. Äußere Tatsachen wie die schlechte Wirtschaftslage lassen sich nicht einfach wegzaubern. Trotzdem müssen Sie kein Opfer der Umstände sein. Beginnen Sie, Ihre Einstellung zu ändern: Seien Sie weniger perfektionistisch Nichts gegen ordentliche Arbeit, aber muss wirklich alles super gemacht werden? Mit einem Info-Brief müssen Sie nicht den Nobelpreis für Literatur gewinnen. In vielen Fällen reicht es, wenn Sie achtzig Prozent geben. Fragen Sie sich bei jeder Arbeit: Wie wichtig ist sie wirklich? Sagen Sie sich als Mantra vor: "Gut ist gut genug." Lernen Sie zu delegieren Sie sind gewohnt, alles selbst zu machen. Checken Sie mal Ihre Routine-Tätigkeiten: Was können tatsächlich nur Sie erledigen? Und was kann ein Kollege übernehmen? Lernen Sie Ihre "Hilfskraft" so gründlich an, dass Sie nur noch das Ergebnis kontrollieren müssen. Nehmen Sie kleine Auszeiten Sich gnadenlos durch den Tag zu knüppeln, tut weder Ihrer Gesundheit noch der Arbeit gut. Egal, wie viel Sie auf dem Tisch haben: Alle eineinhalb Stunden ist eine kurze Pause fällig. Atmen Sie tief durch. Schließen Sie für ein paar Minuten die Augen und stellen Sie sich eine entspannte Szene vor. Etwa eine einsame Insel mit Palmen.
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Dein Ergebnis

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Sie stehen etwas wackelig ... Sind Sie mal auf einem Balken balanciert? Eine Weile klappt das gut, plötzlich verliert man das Gleichgewicht und muss herunterspringen. So ähnlich sieht es mit Ihrer Work-Life-Balance aus. Im Prinzip achten Sie darauf, Privatleben und Arbeit einigermaßen auszugleichen. Und doch gibt es immer wieder Phasen, in denen Sie sich von der Arbeit auffressen lassen. Denn es gibt da einige Knöpfe, die man bei Ihnen drücken muss - und schon sitzen Sie ruck, zuck bis zum Hals in Arbeit: "Wir brauchen ganz eilig ..." - und schon fühlen Sie sich verantwortlich. "Das können Sie wirklich am besten!" - geschmeichelt prüfen Sie gar nicht mehr, ob es überhaupt in Ihre Terminplanung passt. So können Sie Ihre Workaholic-Phasen eindämmen: Fordern Sie Bedenkzeit Machen Sie es sich zur Gewohnheit, nicht gleich zuzustimmen, wenn man Ihnen etwas aufs Auge drücken will. Sagen Sie: "Ich muss erst einmal checken, ob ich das mit meinen Terminen hinbekomme. Ich sage dann Bescheid." Überlegen Sie in Ruhe, ob Sie den Auftrag annehmen, und wenn ja, unter welchen Bedingungen. Wappnen Sie sich gegen Manipulation Manche Leute schaffen es, Sie mit scheinbar schlagenden Argumenten in die Ecke zu drängen. Gegenstrategie: Lassen Sie sich auf keine Diskussion ein. Wenn Sie sicher sind, dass Sie etwas nicht tun möchten, wiederholen Sie einfach immer wieder freundlich Ihre Ablehnung: "Es tut mir wirklich Leid, aber ich kann das nicht für Sie tun." Überprüfen Sie Ihren Ehrgeiz Der heftigste Antreiber sitzt in Ihrem Kopf: "Wenn du weiterkommen willst, musst du das machen." "Wenn du Nein sagst, machst du dich unbeliebt." Bieten Sie ihm Paroli, indem Sie überzeugende Gegenargumente finden, zum Beispiel "Qualität ist wichtiger als Quantität." "Wer auch mal Nein sagt, wird mehr respektiert."
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Halten Sie die Balance Glückwunsch! Sie haben es voll erfasst: Das Leben ist nur dann wirklich befriedigend, wenn kein Bereich zu kurz kommt. Zeit für Freunde, für die Hobbys, für Partner und Familie (falls vorhanden), aber auch Zeit zum Träumen, zum geistigen Auftanken. Der Idealzustand? Herrscht zumindest in Ihrem Kopf. Natürlich passiert es auch Ihnen, dass Sie in Stress geraten, in Krisen Lebensbereiche vernachlässigen müssen. Was Sie von anderen unterscheidet: Ihr fester Wille, das nicht zum Dauerzustand werden zu lassen. Dafür setzen Sie sich bewusst ein. Den Menschen, mit denen Sie zusammen sind, geben Sie Qualitätszeit, das heißt, Sie konzentrieren sich auf sie und sind nicht nur physisch anwesend. Damit das so bleibt: Machen Sie den Bodycheck In der Hektik des Alltags geht einem leicht das Gefühl für sich selbst verloren. Durch bewusste Aufmerksamkeit auf Ihren Körper kommen Sie wieder in Kontakt zu den eigenen Bedürfnissen. Setzen Sie sich aufrecht hin. Schließen Sie die Augen. Spüren Sie in sich hinein: Was brauche ich jetzt? Eine Pause, ein Gespräch, frische Luft, eine Tasse Tee? Erfüllen Sie sich Ihr Bedürfnis. Ziehen Sie vorm Schlafen Bilanz Fragen Sie sich: Was haben Sie Besonderes getan? Wo waren Sie erfolgreich? Aber auch: Was hat nicht so gut geklappt? Wo hätten Sie sich lieber anders verhalten? Nutzen Sie die Negativ-Posten nur, um etwas daraus zu lernen. Wie wollen Sie es demnächst anders und besser machen? Mit glücklichen und hoffnungsvollen Gedanken programmieren Sie Ihre Work- Life-Balance für den nächsten Tag. Verbuchen Sie Neid als Anerkennung Wer so gut in der Balance ist wie Sie, zieht unweigerlich Neider an. Die tarnen sich meist als gute Ratgeber: "Du kannst doch nicht immer nach dem Lustprinzip gehen." "Du musst mehr Zeit für dein Kind haben." "Wenn jeder so leben würde wie du ..." Lassen Sie sich nicht beirren. Seien Sie stattdessen stolz darauf, dass Sie eine Trendsetterin sind. Denn Work-Life-Balance ist das Modell der Zukunft. Workaholics waren gestern. Verkünden Sie das ganz selbstsicher.
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Heben Sie nicht ab Kein bisschen gemogelt? Dann sind Sie entweder reiche Erbin oder echte Lebenskünstlerin. Jedenfalls schweben Sie nur so durchs Leben, als ob es kein Morgen gäbe. Sie genießen schöne Dinge und übernehmen sich selten. Bei Problemen im Job halten Sie es mit Scarlett O'Hara in "Vom Winde verweht", die zu sagen pflegte: "Morgen ist auch noch ein Tag." Um diese Leichtigkeit des Seins kann man Sie beneiden. Doch wie glücklich Sie das tatsächlich macht, hängt von Ihren Wünschen ab. Wenn Sie gleichzeitig Erfolg möchten, wird Ihnen das auf diese Weise kaum gelingen. Sie sind sozusagen mit umgekehrtem Vorzeichen aus der Work-Life-Balance geraten. Ihnen fehlt das Gegengewicht einer engagierten und konzentrierten Tätigkeit. Die folgenden Strategien können Ihnen einen Motivationsschub geben: Entdecken Sie Ihre Ideale Persönliche Werte spornen am meisten an. Nehmen Sie sich die Zeit, darüber nachzudenken, was Sie bewegt: Gerechtigkeit, Liebe, Hilfsbreitschaft? Überlegen Sie, wie Sie Ihr Ideal in eine Tätigkeit umsetzen können. Im Job, in einem Ehrenamt, mit Menschen in Ihrer Umgebung. Setzen Sie sich Ziele Sie haben mehr Willenskraft, als Sie glauben. Schreiben Sie auf, was Sie erreichen möchten, und zwar unterteilt in kleine konkrete Teilschritte. So haben Sie nicht das Gefühl, am Fuße eines riesigen Berges zu stehen. Denken Sie an die Zukunft Kenne Sie die Fabel von der Grille, die den Sommer über sang und im Winter hungern musste, während die Ameise fleißig vorgesorgt hatte? Versuchen Sie's mal auf der Ameisenart: Wie wollen Sie in fünf Jahren leben? Welche Probleme könnten auftauchen? Beugen Sie vor und schaffen Sie jetzt die richtigen Voraussetzungen für Ihre Zukunftspläne.
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Text & Konzept: Dr. Eva Wlodarek-Küppers Ein Artikel aus BRIGITTE Balance

Bild Montagsnl

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