Mobile Ansicht
Für eine bessere Darstellung
auf die mobile Ansicht wechseln
Weiterlesen Mobile Ansicht

Welches Yoga passt zu mir?

Was erwarten Sie vom Yoga? Ein sanftes oder ein forderndes Training? Testen Sie, welches Yoga zu Ihnen passt.

Yoga fußt auf einer langen Tradition und wird auf der ganzen Welt ständig weiterentwickelt. Heute gibt es rund 130 geschützte Yogastile - wie soll man da den Überblick behalten? Welches Yoga passt zu Ihnen? Welcher Stil ist der Richtige für Sie? Finden Sie es heraus - mit diesem Test!

1

Fitnessneuling oder Sportskanone - wie fit sind Sie?

2

Ihre Gesundheit auf dem Prüfstand - bestehen Sie den Body-TÜV?

3

Eine Frage an Ihren Sportsgeist: Wie anstrengend darf das Workout sein?

4

Yoga ist ein Erfahrungsweg: Wo stehen Sie momentan?

5

Noch einmal der yogische Weg - wo soll er Sie hinführen?

6

Ihr sportives Wunschprogramm - lieber Bekanntes oder Neues?

7

Geistige Erleuchtung oder Waschbrett-Bauch - was ist Ihre Nummer 1?

8

Haben Sie eine Vorliebe für Extravagantes?

9

Der Sinn der Yoga-Übungen - worin liegt er für Sie?

Dein Ergebnis

Default Image
Test: Welches Yoga passt zu mir?

Dein Ergebnis

Default Image
Test: Welches Yoga passt zu mir?

Der Gesundheits-Yoga-Typ Sie suchen ein Workout, das vor allem gut für Ihre Gesundheit ist und Ihnen Verspannungen und Rückenschmerzen vom Leib hält. Dafür ist Yoga genau das Richtige - insbesondere, wenn Ihre Fitness momentan nicht in Bestform ist. Zum Reinschnuppern für Yoga-Neulinge eignen sich Kurse, in denen Sie die Basics kennen lernen und die Vorteile am eigenen Körper spüren können. Entspannung inklusive, aber weitgehend frei von spirituellen Dogmen.

Wir stellen Ihnen passende Yoga-Stile vor:

Die Individuelle: Anusara-Yoga Ideal für Menschen, die viel sitzen. Beim Anusara-Yoga werden vor allem die Bereiche angesprochen, die bei Büromenschen Beschwerden verursachen. Der Körper wird aufgerichtet. Bei den Übungen (Asanas) lernt man den eigenen Körper besser kennen und löst festgefahrene Bewegungs- und Denkmuster. Der Lohn: Ein besseres Körpergefühl und mehr Gelassenheit.

Der Klassiker: Hatha Yoga Die körperbetonte 'Urmutter' vieler Yogaformen entstand ursprünglich als Gegenpol zu den spirituellen Yogastilen. Im Westen ist Hatha Yoga der zeitgemäße Klassiker gegen den alltäglichen Stress - die meisten Menschen hierzulande praktizieren diese Form, die viele spezielle Stile hervorgebracht hat. Hatha Yoga soll das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist durch Asanas (Körperübungen), Pranayama (Atemtechniken) und Meditation wiederherstellen und das Bewusstsein für eine gesunde Lebensweise, vegetarische Ernährung und den Verzicht auf Alkohol schaffen. Tipp: Hatha Yoga ist prima für Anfängerinnen, die in Grundkursen die gymnastischen Übungen erlernen und erste 'Yoga-Luft' schnuppern möchten.

Die bewegte Meditation: Iyengar Yoga Eine abgewandelte Form des Hatha Yoga ist das Iyengar Yoga: Dieser kraftorientierte Stil legt besonderen Wert auf langsame und korrekte Ausführung der Asanas. Als Hilfsmittel werden dabei Klötze, Gurte und Bänke eingesetzt. Das erleichtert und intensiviert die Technik auch für Ungeübte oder Menschen mit gesundheitlichen Problemen. Das langsame, konzentrierte und sehr genaue Üben wird auch als 'Meditation in Aktion' bezeichnet. Tipp: Ideal für alle, die Wert auf ein perfektes Muskeltraining ohne spirituelle Inspiration legen.

Für die Gesundheit: Viniyoga Diese sanfte Variante des Yoga, die auch als therapeutisches Yoga bezeichnet wird, berücksichtigt die individuellen Möglichkeiten jedes Menschen. Die Asanas sollen den eigenen Bedürfnissen entsprechen - ideal bei Rückenschmerzen oder Gelenkproblemen. Tipp: Geeignet für Menschen, die keine akrobatischen Verrenkungen oder innere Erleuchtung suchen, sondern in erster Linie etwas für ihre Gesundheit tun möchten.

Wiederholen

Dein Ergebnis

Default Image
Test: Welches Yoga passt zu mir?

Der Fitness-Yoga-Typ Sie wünschen sich in erster Linie ein sportliches Workout, das Ihren Körper trainiert. Eine knackige Figur und Fitness inklusive. Deswegen darf Yoga für Sie ruhig ein wenig anstrengend sein, die Spiritualität interessiert Sie weniger.

Wir stellen Ihnen passende Yogastile vor, die Ihren Körper in Form bringen:

Training pur: Ashtanga Yoga Anstrengende Asanas (Körperübungen), flotte Ausführung und das alles synchronisiert mit der Atmung - dieser fordernde Stil wird in dynamischen und vorgegebenen Übungsserien ausgeführt, die in Schwierigkeitsstufen gesteigert werden. Ashtanga finden Sie auch unter den Bezeichnungen Vinyasa Yoga oder Flow Yoga. Tipp: Geeignet für alle, die sich beim Yoga richtig anstrengen und Muskeln sowie Kondition in Schwung bringen möchten.

Das Fitness-Workout: Power-Yoga Diese sportliche Variante des Hatha-Yoga findet viele Fans in Fitness-Studios oder Volkshochschulkursen. Power-Yoga basiert auf dem Ashtanga-Yoga - allerdings wird der ganzheitliche Yogagedanke oftmals auf die körperliche Fitness reduziert. Die Asanas werden für fünf Atemzüge gehalten und gehen fließend ineinander über. Tipp: Wer 'nur' ein sportliches Workout sucht, ist hier gut aufgehoben.

Heißer Tipp: Bikram Yoga Manche mögen's heiß - beim 'Hot Yoga' kommen Kälteempfindliche auf Temperatur und Verspannte in Bewegung. Geübt wird in aufgeheizten Räumen bei 35 bis 40 Grad Celsius. So bringen die 26 festgelegten Asanas jeden ins Schwitzen. Das macht Muskeln und Sehnen geschmeidiger und soll die Entgiftung des Körpers unterstützen. Vorsicht bei Herz-Kreislauf-Beschwerden! Tipp: Ideal für Experimentierfreudige und Frostbeulen.

Abgehoben 1: Acro-Yoga Den Mix aus Yoga-Asanas, Akrobatik-Elementen und Thai-Massage praktiziert man zu zweit. Dabei liegt ein Partner auf dem Rücken und balanciert den anderen bäuchlings oder rücklings auf den Füßen. Mal ist eigene Muskelkraft für die Asanas gefragt, mal darf man sich einfach nur hängen und massieren lassen.

Abgehoben 2: Aerial-Yoga und AntiGravity-Yoga Beim Aerial Yoga hängen oder sitzen Yogafans in einem trapezförmigen Lycra-Tuch, ähnlich einer Hängematte, nur dass hier beide Enden an einem dicken Haken in der Decke befestigt sind. Alle wichtigen Muskelgruppen werden gekräftigt, vor allem die tiefen Haltemuskeln, die die ganze Zeit arbeiten, um den Körper im schwankenden Tuch zu stabilisieren. Beim AntiGravity-Yoga wird genau wie beim Aerial-Yoga im Tuch trainiert, der Schwerpunkt liegt noch mehr auf Muskelaufbau und Fitness.

Wiederholen

Dein Ergebnis

Default Image
Test: Welches Yoga passt zu mir?

Der spirituelle Yoga-Typ Für Sie ist Yoga weit mehr als nur ein Workout für den Körper. Sie möchten das große Ganze, das yogische Rundum-Paket, die spirituelle Weiterentwicklung. Sie sind mutig genug, sich auf die Suche nach Ihrem Inneren zu begeben und sich mit Ihrem Wesen auseinander zu setzen.

Mit diesen drei Yogastilen können Sie auf Yoga-Entdeckungsreise gehen:

Für Trendsetter: Jivamukti Yoga (sprich: Dschiwamukti) Die moderne Yogaform mit fließenden Bewegungen wurde in New York erfunden und entspricht am ehesten unserem Zeitgeist. Die Asanas (Körperübungen) sind anstrengend, beim 'Yoga der Rebellion' soll unser Sein sogar per Kopfstand auf den Kopf gestellt und unsere Seele befreit werden. Zu motivierender Musik werden die Übungen immer wieder neu variiert. Dabei wird der Fokus auf die Atmung gelegt und es werden Mantren gesungen. Tipp: Sie bewegen sich gerne zur Musik? Dann sollten Sie Jivamukti ausprobieren.

Zum Relaxen: Sivananda Yoga Das Workout für die Seele: Meditation und positives Denken stehen im Vordergrund dieses Yogastils, der sich auf zwölf klassische Grundübungen aus dem Hatha-Yoga konzentriert und die Grundübungen zu den Atemtechniken in verschiedenen Varianten anbietet. Dazu kommen das Singen von Mantras und Tiefenentspannung. Tipp:Geeignet für alle, die neben dem Körper auch Seele und Geist auf Trab bringen möchten und zugleich Entspannung suchen.

Für die Erleuchtung: Kundalini-Yoga Als 'Yoga der Energie' soll Kundalini Yoga die in uns lebende 'Schlangenkraft' erwecken und in uns aufsteigen lassen. Die sogenannten Kriya-Übungsreihen bestehen aus Haltungen und dynamischen Übungen, die zum Teil minutenlang wiederholt werden. Per Kriya, Pranayama (Atemtechniken), gesungenen Mantren und Meditation soll der Körper gereinigt werden, um das Glück der universellen Energie zu empfinden. Tipp: Hier werden spirituell Suchende fündig.

Wiederholen

Test: Michaela Rose

Wer hier schreibt:

Michaela Rose

Kommentare (11)

Kommentare (11)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Anscheinend sind die meisten Typ C - ich auch. Ich mag aber weder Jivamukti - zu anstrengend, noch Kundalini - zu spirituell. Also stimmt das für mich nicht. Meine derzeitige Lieblings DVD 3-er Box ist von Tara Lee. Da ist für alle was dabei. Sehr empfehlenswert für die zuhause Praktizierenden.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich bin selbst Yogalehrerin (Vini-Yoga) und hab den Test mal so zum Spaß gemacht. Bin anscheinend Typ C. Die Einteilung der einzelnen Stile in die Gruppe A, B & C find ich jedoch nicht gelungen. Manche Aussagen (z.B. Vini-Yoga nur zur Gesundheitsförderung, wenig spirituell) schlecht recherchiert. Schade
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Yoga ist kein Sport! Yoga kann und ist sehr anstrengend, aber Sport ist es nicht. Ich rate davon ab, Yoga zuhause alleine anzufangen, da schleichen sich zu schnell Fehler ein. Auch rate ich von dem Yoga in Fitness Studios ab, da dort oft in Sportschuhen geübt wird. Das geht gar nicht. Barfuß bekommt man sowohl einen besseren Stand als auch ein besseres Körpergefühl. In diesem Sinne Namaste!
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Liebe Maria,



    probieren Sie doch mal das neue Aerial oder AntiGravity-Yoga aus, dass in immer mehr Städten angeboten wird. Dabei hängen oder sitzen Yogafans in einem trapezförmigen Lycra-Tuch, ähnlich einer Hängematte, nur dass hier beide Enden an einem dicken Haken in der Decke befestigt sind. Alle wichtigen Muskelgruppen werden gekräftigt, vor allem die tiefen Haltemuskeln, die die ganze Zeit arbeiten, um den Körper im schwankenden Tuch zu stabilisieren. Beim AntiGravity-Yoga wird ebenfalls im Tuch trainiert, der Schwerpunkt liegt noch mehr auf Muskelaufbau und Fitness.



    Die Kopfüber-Positionen entlasten die Wirbelsäule, so dass der Rücken entspannt – besonders gut für Menschen mit Rückenproblemen.



    Viel Spaß dabei

    Ihr BRIGITTE.de-Team
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Guten Abend, haben Arthrosen in der Lendenwirbelsäule, gibt es Yogaübungen u meinen Rücken zu stärken ohne den Rücken zu belasten (wie z.B. bei dem Fisch?) vielen Dank

    maria

Unsere Empfehlungen

Bild Montagsnl

Lieblingsartikel direkt in dein Postfach

Melde dich jetzt kostenlos an!

Dein Adblocker ist aktiv!

Wir - die Redaktion von Brigitte.de - wenden uns an dieser
Stelle direkt an dich, unsere Nutzerin!
Danke, dass du Brigitte.de besuchst.

Dein AdBlocker ist jedoch aktiviert.

Da unser Angebot kostenfrei ist, finanziert sich unsere Redaktion über Werbung. Damit wir dir Brigitte.de Inhalte weiterhin in hoher Qualität zur Verfügung stellen können, bitten wir dich, deinen AdBlocker für unser Angebot auszuschalten.

Sobald du deinen AdBlocker ausgeschaltet und die Seite neu geladen hast, erscheint dieses Dialogfeld nicht mehr in unseren Artikeln.

Es ist ganz einfach - und:
So sicherst du die Existenz deines Lieblingsportals.
Vielen Dank!

Diesen Inhalt per E-Mail versenden

Welches Yoga passt zu mir?

Was erwarten Sie vom Yoga? Ein sanftes oder ein forderndes Training? Testen Sie, welches Yoga zu Ihnen passt.

Du kannst mehrere E-Mail-Adressen mit Komma getrennt eingeben

E-Mail wurde versendet
Deine Mail konnte leider nicht versendet werden