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Psycho-Test: Erholen Sie sich richtig?

Zeitdruck, Monotonie, Hochtourigkeit oder Fremdbestimmung - finden Sie heraus, was Ihren Alltag beeinflusst und wie Ihr persönliches Erholungsprogramm aussieht.

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Der Ermüdungstyp - Sie gehen ständig über Ihre Grenzen Ihr Ziel: Kampf den Energieräubern

Eine Drückebergerin sind Sie wirklich nicht. Sie stellen sich den tagtäglichen Anforderungen - ob kurzfristiges Einspringen in Notfällen, arbeitsintensive Freundschaftsdienste oder der Balanceakt zwischen Kindergarten und Karriereleiter. Die Gefahr: Dieser Einsatz raubt Ihnen viel Kraft und bringt Sie nicht selten an den Rand der Überforderung. Sie sind oft müde und erschöpft, ausgelaugt und kraftlos. Abends können Sie sich kaum noch aufraffen, etwas zu unternehmen. Wenn es Ihnen nicht gelingt, sorgsamer mit Ihren eigenen Ressourcen umzugehen, droht ein Burn-out.

Ihr Energieprogramm für jeden Tag Erst die Arbeit, dann das Vergnügen - streichen Sie diesen Satz aus dem Kopf. Ab heute haben Sie drei neue Vorsätze:

1. Unbeendete Dinge ruhig mal liegen lassen: Wenn Ihre Freizeit beginnt, ist sie das Wichtigste.

2. Absolute Perfektion und Präzision ist nur in Einzelfällen angebracht und möglich.

3. Pausen machen - die bringen Power. Treten Sie kürzer! Außerdem sollten Sie für eine Woche ein Energietagebuch führen - notieren Sie täglich, was ganz besonders kraftraubend war. So kommen Sie Ihren ganz individuellen Energieräubern auf die Spur. Und - denken Sie positiv: Lassen Sie sich Ihre Stimmung nicht durch Dinge vermiesen, die Sie ohnehin nicht ändern können. Mini-Übung: Sagen Sie einen Tag lang innerlich zu allem »Ja« - zum Morgen, zum klingelnden Telefon, zur Kollegin im Fahrstuhl, zum Stau in der Rushhour. So raubt Ihnen nichts und niemand Energie.

So beugen Sie Energieräubern vor Entrümpeln Sie Ihr Leben: Elternvertreterin in der Schule, sonntäglicher Routineanruf bei der alten Schulfreundin, Tennis jeden Dienstag. Klären Sie, was Ihnen wirklich wichtig ist, und streichen Sie alle anderen Routinetätigkeiten, Aktivitäten und weitere Energieräuber aus dem Kalender. Verändern Sie die Rollen, und durchbrechen Sie die fest-gefahrene Alltagsroutine mit dem Partner und der Familie, indem Sie einen Tag oder ein Wochenende lang alle Aufgaben tauschen und danach einfach mal alles neu sortieren.

Ihr Sport und Urlaubsprogramm Trainieren Sie - aber ohne Druck. Lockere Workouts wie Walking oder Radfahren sind für Sie genau das Richtige - Auspowern ist dabei tabu. Und: Verlangt der Körper nach Ruhe, sollten Sie auch einfach mal faul sein. Entspannungs-Klassiker wie Yoga, autogenes Training und Meditation laden Ihre leeren Akkus wieder auf. Entsagen Sie dem Erlebniszwang im Urlaub: Reizüberflutung und Spaßpflicht können immense Krafträuber sein - gerade für Sie. Planen Sie also kein Mammutprogramm, gehen Sie nicht zu viele Verpflichtungen ein, lassen Sie die Tage unverplant, und bleiben sie lieber spontan - das lässt Sie zu Kräften kommen.

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Der Stresstyp - Sie fordern Höchstleistungen von sich selbst

Ihr Ziel: Entschleunigung


Alles auf einmal, und Sie sind die eine für alles - das ist Ihr persönliches Motto: Kolleginnen, Ihre Familie und Freunde schätzen Ihre Energie, Ihren Ehrgeiz und Ihr Pflichtbewusstsein. Bei Termindruck und Hektik wollen Sie alle mit Ihrer Disziplin und einem klaren Kopf beeindrucken. Ihre Stärke ist Ihr Durchhaltevermögen, tendenziell haben Sie den Anspruch, eine Perfektionistin zu sein. Die Gefahr: Dieses Engagement ist auch Ihre Schwäche. Durch die permanente Überforderung setzen Sie sich selbst gewaltig unter Druck. Sie stehen unter Dauerstrom, leiden unter Unruhe, Zeitnot und Stress. Und: Diesen Leistungsgedanken legen Sie zumeist auch als Messlatte beim Freizeitprogramm an.

Ihr Entschleunigungsprogramm für jeden Tag Höchste Zeit, Stress und permanentem Zeitmangel Paroli zu bieten. Machen Sie Pause - spätestens alle zwei Stunden. Denn Pausen bringen neuen Schwung, mit der man effizienter weiterarbeiten kann. Generell gilt: Je länger wir an Aufgaben tüfteln, umso ausgiebiger sollten wir verschnaufen. Kicken Sie den Stress aus Ihrem Kopf. Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit bewusst in andere Bahnen. Zum Beispiel mit einem Visualisierungstrick: Stellen Sie sich ein Stoppschild vor, und halten Sie Ihren Gedankenfluss an - schalten Sie ab. Beschäftigen Sie sich anschließend bewusst mit einem neuen, angenehmen Thema. Bündeln Sie Aktivitäten, und organisieren Sie Erledigungen im Block, um den Rest der Zeit als reine Freizeit nutzen zu können. Dabei zählen dann nur noch Ihre Vorlieben - vom Abtauchen in der Sauna bis zum Besuch einer Ausstellung. Sie verpassen nichts, wenn Sie sich mal Zeit nehmen! Mini-Übung: Augen zu, auf den Punkt zwischen den Augenbrauen konzentrieren, entspannen und sich selbst zulächeln.

So beugen Sie zu viel Stress vor Finden Sie Ihre Balance zwischen Anspannung und Entspannung. Planen Sie pro Tag eine Stunde Leerlauf für Unvorhergesehenes ein. Delegieren Sie Dinge an Kolleginnen, Partner und Familie, um nicht, wie für viele Frauen typisch, alle Aufgaben selbst zu erledigen. Lernen Sie eine Entspannungstechnik wie Yoga oder autogenes Training. In der größten Hektik sorgen diese Klassiker für die nötige Gelassenheit - regelmäßiges Üben vorausgesetzt.

Ihr Sport und Urlaubsprogramm Runter vom Leistungstrip. Treiben Sie Sport zum Ausgleich ohne Leistungsziel. Das lässt Sie ruhiger werden. Denn Ausdauersport wie Jogging, Skaten oder Radeln senkt den Stresshormonpegel - aber nur, solange es nicht zum Pflichttraining wird. Ideal für Sie sind auch Sportarten, bei denen Sie sich konzentrieren müssen, die den Kopf abschalten, zum Beispiel Yoga, Golf oder Bogenschießen. Für den Urlaub gilt: Die schnelle Erholungsnummer à la »relax & go« funktioniert nicht. Damit Job- und Reisestress sich nicht gegenseitig aufschaukeln, sollten Sie ein bis zwei Tage Puffer zwischen Job und Ferienflieger einplanen, an denen Sie langsam runterfahren. Und auch nach dem Urlaub nicht sofort wieder im Büro durchstarten. Und: Brechen Sie im Urlaub ganz bewusst mit dem Alltagstermindruck. Sorgen Sie für einen konträren Zeittakt, zum Beispiel auf einer Trekkingtour, bei der Sonnenstand und Etappenziel den Rhythmus vorgeben.

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Der Unterforderungstyp - Sie brauchen einen neuen Kick

Ihr Ziel: Kontrastprogramm planen


Auf den ersten Blick erscheint Ihr Alltag durchaus beneidenswert - Stress ist für Sie zumeist ein Fremdwort, Überstunden müssen Sie selten schieben, und verausgaben müssen Sie sich auch nicht. Aber genau da liegt Ihr Problem: Sie fühlen sich unterfordert, würden gern mehr Abwechslung im Berufsleben haben und sich in Ihrem Umfeld mehr engagieren. Vielleicht leiden Sie sogar unter der Monotonie Ihres Jobs und haben das Gefühl, Sie treten auf der Stelle. Die Gefahr: Die permanente Unterforderung sorgt bei Ihnen für Unzufriedenheit und Frust. Das tägliche Routine-Einerlei raubt Ihnen die Motivation und den Einsatzwillen. Manchmal fällt es Ihnen selbst in Ihrer Freizeit schwer, sich aufzuraffen.

Ihr Kontrastprogramm für jeden Tag Sie brauchen neue Reize. Stürzen Sie sich ins pralle Leben, suchen Sie Aufregung, Spannung und Futter für den Kopf: anregende Gespräche, Vorträge, ein anstrengendes Buch. Und unternehmen Sie etwas: Nach dem Büro direkt in die Ausstellung, anschließend zum Italiener um die Ecke und dann noch ins Kino. Allerdings sollte diese Jagd nach dem Freizeitkick nicht in eine Erlebnissucht à la »Masse statt Klasse« münden. Wer sich mit überstürztem Aktionismus verzettelt, verliert leicht aus den Augen, dass zum Relaxen vor allem auch das Sich-Zeit-Lassen gehört. Mini-Übung: Bequem machen, Augen schließen, sich per Fantasiereise einen Lieblingsort ausmalen (zum Beispiel einen Strand), alle Sinne auf »on« stellen - und sich ein spannendes Abenteuer ausmalen.

So beugen Sie Alltagstrott vor Seien Sie nicht immer vernünftig - Verrücktheiten sind in Ihrem Leben ab jetzt ausdrücklich erwünscht! Suchen Sie sich Kurse, Aktivitäten und Wochenendziele, die Sie auf den ersten Blick als »untypisch« für sich bezeichnen würden - genau das brauchen Sie jetzt.

Ihr Sport und Urlaubsprogramm Toben Sie sich beim Training richtig aus, gehen Sie an die eigene Leistungsgrenze. Wie wär's zum Beispiel mit einem Volkslauf, Triathlon oder gar Marathon? Oder betreten Sie sportliches Neuland per Drachenbootfahren, Kanu-Polo oder Lacrosse (amerikanisches Sportspiel indianischen Ursprungs). Testen Sie Extrem- oder Risikosportarten. Den nötigen Nervenkitzel gibt's beim Freeclimbing, Gleitschirmfliegen oder Rafting. Im Urlaub brauchen Sie ein Kontrastprogramm. Suchen Sie sich Herausforderungen, die genau das Gegenteil Ihres Alltags sind. Kopfarbeiter können zum Beispiel an einer anstrengenden Bergtour teilnehmen. Denn so fördern Sie die Seiten in sich, die in Ihrem täglichen Einerlei häufig viel zu kurz kommen.

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Der Balancetyp - Sie kennen Ihre Bedürfnisse

Ihr Ziel: Weiter die Balance halten


Bemerkenswert! Denn Ihr »Erholungs-Management« stimmt. Sie haben für sich die richtige Balance zwischen Arbeit und Auszeit gefunden. Stressige Situationen bringen auch Sie ganz schön ins Rotieren, aber Sie haben immer den richtigen Dreh für die passende Pause parat und gönnen sich regelmäßig Ihre eigenen Erholungsinseln. Sie sind fit für Ihren Alltag. Die Gefahr: Sorgen Sie weiterhin für Abwechslung, damit sich kein Trott einschleicht.

Ihr Programm für ausreichend Abwechslung Sie sorgen für die nötigen Pausen zum richtigen Zeitpunkt, nutzen Sport und Freizeit zur Entspannung, ohne ein Pflichtprogramm zu absolvieren, können unerledigte Dinge auch mal liegen lassen und müssen nicht permanent »funktionieren«. Tipp: Schauen Sie sich den Erholungstyp an, bei dem Sie am zweithäufigsten Ihre Kreuzchen gesetzt haben. Denn falls Sie aus dem Gleichgewicht geraten sollten, dann nur, weil Sie eine Tendenz in Richtung dieses Erholungstyps haben. Holen Sie sich dort einfach zusätzliche Anregungen für Ihr persönliches Relaxprogramm.

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Sie sind ein Mischtyp. Sie haben bei mindestens zwei der Typen die gleiche Punktzahl, das Ergebnis ist daher leider nicht eindeutig. Sie können entweder alle Typen durchlesen oder den Test noch einmal machen und sich bei Fragen, bei denen Sie sich unsicher waren, für eine andere Antwort entscheiden.

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