10 Antworten

Homöopathie: Alles Aberglaube?

Viele schwören auf Homöopathie, andere halten sie für Aberglauben: die Tropfen und Kügelchen, die keinen nachweisbaren Wirkstoff enthalten. Was ist dran an der Homöopathie? Antworten auf 10 häufige Fragen.

  • 1 Kommentar
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1. Wie funktioniert die Homöopathie?

Ähnliches mit Ähnlichem heilen. Das ist das Prinzip der homöopathischen Therapie. Gemeint ist damit, dass Beschwerden mit dem Mittel behandelt werden, das beim Gesunden genau diese Beschwerden auslösen würde.

Ein Beispiel: Beim Zwiebelschneiden läuft die Nase, die Augen tränen. Verdünnte Zwiebelextrakte werden deshalb in der Homöopathie als Mittel gegen Schnupfen und tränende Augen eingesetzt.

Begründet wurde die Heilmethode vor 200 Jahren von Samuel Hahnemann.

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  • Text: Kirsten Khaschei und Christine Tsolodimos
Letzte Kommentare
  • yanasa
    am 16.11.09 um 20:07
    Ich finde es interessant, das Homöopathie bei Tieren wirkt.
    Ich hatte einen Kater, der von unserem Tierarzt homöopathisch behandelt wurde.
    Bis dahin stand ich der Sache eher skeptisch gegenüber, aber da der Kater ja nicht wusste, wie er behandelt wird und es ihm anschließend deutlich besser ging, bin ich inzwischen überzeugt: Homöopathie hilft.
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