Kinesiologie
- In diesem Artikel:
-
- Kinesiologie - was ist das eigentlich?
- Mit welchen Methoden arbeitet man in der Kinesiologie?
- Bei welchen Beschwerden ist die Kinesiologie sinnvoll?
- Wie gut ist Kinesiologie wissenschaftlich abgesichert?
- Welche Einschränkungen gibt es bei der Kinesiologie?
- Für wen ist die Kinesiologie geeignet?
- Was kostet die Behandlung?
- Wo gibt's mehr Infos?
Kinesiologie - was ist das eigentlich?
Die Angewandte Kinesiologie (AK) (griechisch: "Lehre der Bewegung") ist eine ganzheitliche Methode. Sie wurde Anfang der 1960er Jahre vom amerikanischen Chiropraktiker Dr. George Goodheart entwickelt und vereint Erkenntnisse aus der Meridianlehre, Chiropraktik, Ernährungs- und Bewegungslehre.
Der Mensch wird als "Triade" (Dreiheit) aus Struktur (Muskeln, Bänder, Sehnen, Knochen, Gelenke), Stoffwechsel und Psyche betrachtet. Sind alle drei Elemente harmonisch ausgeglichen, ist der Mensch gesund. Lebensenergie fließt frei durch den Körper.
Körperlicher und geistiger Stress verursachen Energieblockaden in den Meridianen und können so auch zu Krankheiten führen. Ablesen lässt sich das an der Funktion einzelner Muskeln, die über die Meridiane mit Organen in Verbindung stehen. Die Kinesiologie spürt solche Blockaden auf und beseitigt sie.
Es gibt verschiedene Richtungen in der Kinesiologie. Die wichtigsten:
- "Touch for Health": Gesundheitsvorsorge und Selbsthilfe "Edu-Kinestetik" und "Brain Gym": Beseitigung von Lernblockaden Psycho-Kinesiologie für Therapeuten: Aufspüren verdrängter Konflikte als Ursache für Krankheiten "Three-in-One-Concepts": Auffinden seelischer Blockaden











