Osteopathie
- In diesem Artikel:
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- Osteopathie - was ist das eigentlich?
- Mit welchen Methoden arbeitet man in der Osteopathie?
- Bei welchen Beschwerden ist die Osteopathie sinnvoll?
- Wie gut ist Osteopathie wissenschaftlich abgesichert?
- Welche Einschränkungen gibt es bei der Osteopathie?
- Für wen ist die Osteopathie geeignet?
- Was kostet die Behandlung?
- Wo gibt's mehr Infos?
Osteopathie - was ist das eigentlich?
Die Osteopathie (griechisch "osteo" = Knochen, "pathos" = Leiden), Ende des 19. Jahrhunderts vom Amerikaner Andrew Taylor Still entwickelt, ist eine ganzheitliche und manuelle Therapie zur Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen. Ziel ist, die Bewegung und die Beweglichkeit der Gewebe im gesamten Organismus zu erhalten.
Die Osteopathie geht davon aus, dass der Körper alle lebenswichtigen Funktionen in ständiger Wechselwirkung aufeinander abstimmt. Sind einzelne Körperstrukturen in ihrer Bewegungsmöglichkeit eingeschränkt, beeinträchtigt das ihre gesunde Funktion. Kann der Organismus dies nicht mehr ausreichend regulieren, wird der Mensch krank.
Der Osteopath kann das menschliche Gewebe Schicht für Schicht ertasten. Durch dieses "Hineinhorchen" spürt er Spannungsmuster und Bewegungseinschränkungen auf und behandelt sie. Aus der Osteopathie haben sich inzwischen neue Methoden wie die Craniosacral-Therapie und die Ortho-Bionomy entwickelt.












