Reiki: Heilende Hände

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Die Schulmedizin hilft nicht immer weiter. Wie wär's mit einer alternativen Heilmethode? Beim Reiki lösen die Hände Energieblockaden. Vier gute Gründe dafür - und zwei dagegen.

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Die Methode: einfach

Ein Mensch und zwei Hände, mehr braucht man für Reiki nicht. Jeder von uns hat Lebensenergie (so die Übersetzung von Reiki) und kann sie auf andere und sogar auf sich selbst übertragen. Durch Auflegen der Hände auf den Körper strömt Energie, die Selbstheilungskräfte aktiviert und innere Blockaden löst. Die Methode wurde übrigens Anfang des 20. Jahrhunderts in Japan entwickelt.

Die Wirkung: wohltuend

Ein Gefühl der Wärme und der inneren Ruhe - das empfindet fast jeder, der sich auf Reiki einlässt. Ob damit Krankheiten tatsächlich geheilt werden können, ist umstritten - es gibt aber Hinweise, dass das Verfahren Schmerz lösen und bei der Entspannung helfen kann.

Nebenwirkungen: keine

Das sanfte Handauflegen kann definitiv keinen Schaden anrichten - solange man nicht versucht, mit dem Verfahren ernsthafte Erkrankungen zu heilen.

Unabhängigkeit: groß

Nach einer Einführung bei einem Reiki-Lehrer kann jeder die Methode bei sich selbst anwenden. Durch das tägliche Praktizieren von Reiki sollen die Energiebahnen im Körper geöffnet und gereinigt werden, damit die universelle Lebensenergie ungehindert fließen kann. Dazu braucht man kein Lehrbuchwissen: Man lässt sich von den eigenen Händen führen und legt sie dorthin, wo es sich gut anfühlt.

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  • Text: Dr. Sabine Thor-Wiedemann
    Foto: iStockphoto.com
    Ein Artikel aus der BRIGITTE Balance 01/09