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Husten, Durchfall, Wadenkrampf? Wie Sie vorbeugen können, welche Hausmittel helfen und wann Sie zum Arzt gehen sollten.

Rückenschmerzen

In diesem Artikel:

Vorbeugen

Wenn die Matratze älter als zehn Jahre ist, eine neue kaufen (unbedingt im Fachgeschäft beraten lassen). Rücken- und Bauchmuskeln trainieren, das hält die Wirbelsäule aufrecht und verhindert Rückenschmerzen durch eine schlechte Haltung.

Hausmittel

Rücken richtig warm halten (Wollunterhemd, Wärmflasche). Ein heißes Heublumenbad entspannt die verkrampfte Rückenmuskulatur. Ein Pfund Heublumen (Apotheke) in drei Litern Wasser kurz aufkochen, eine halbe Stunde ziehen lassen, durch ein Sieb zum warmen Badewasser gießen. Maximal eine Viertelstunde so warm wie möglich baden, danach für eine Stunde ins Bett. Ansonsten hilft vor allem Bewegung! Neue Studien zeigen, dass chronische Rückenschmerzen oft erst entstehen, wenn man sich aus Angst vor Beschwerden eine Schonhaltung angewöhnt.

Selbstmedikation

Arnika-Tinktur oder Salben mit Wirkstoffen aus Cayennepfeffer fördern die Durchblutung der Muskulatur und entspannen sie. Zwei- bis dreimal täglich die schmerzenden Muskeln damit einreiben.

Alternativmedizin

Schmerzende Verspannungen im Bereich der Wirbelsäule lindert eine Massage an den von den Zeigefingern abgewandten Außenseiten der Daumen. Erst den rechten, dann den linken Daumen 15- bis 20-mal langsam von oben nach unten zur Handwurzel hin bearbeiten.

Wann zum Arzt?

Bei ständigen Rückenschmerzen. und wenn Hausmittel und Bewegungsprogramme nicht helfen.

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