Schüßlersalze: Welches ist das richtige für Sie?
- In diesem Artikel:
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- Der Ferrum-phosphoricum-Typ (Salz Nr. 3): Power fürs Immunsystem
- Der Kalium-chloratum-Typ (Salz Nr.4): Einfach mal loslassen
- Der Kalium-phosphoricum-Typ (Salz Nr.5): Machen Sie sich stark
- Der Magnesium-phosphoricum-Typ (Salz Nr.7): Öfter mal richtig entspannen
- Der Natrium-sulfuricum-Typ (Salz Nr. 10): So richtig in Schwung kommen
- Der Silicea-Typ (Salz Nr. 11): Der Kick fürs Selbstbewusstsein
Der Silicea-Typ (Salz Nr. 11): Der Kick fürs Selbstbewusstsein
CHARAKTEREIGENSCHAFTEN: Silicea-Typen sind unsicher, empfindlich und unentschlossen, oft auch schnell gereizt und zornig. Kritik und Widerspruch ertragen sie nur schwer.
KÖRPERLICHE MERKMALE: Oft zeigt sich ein Glanz im Gesicht, die Haut neigt zu Unreinheiten und feinen Krähenfüßen um die Augen. Generell ist das Bindegewebe eher schwach, es treten häufig blaue Flecken auf.
IDEALE SPORTART: Der Silicea-Typ sollte beim Sport die Herausforderung suchen und so die Selbstsicherheit fördern, z. B. bei Höhlentouren oder Kletterkursen.
PASSENDE ERNÄHRUNG: Hier dürfen regelmäßig Nahrungsmittel, die Kieselsäure enthalten, auf den Tisch, z. B. Haferflocken, Bambussprossen oder Rote Bete.
HILFREICHE ENTSPANNUNGSMETHODEN: Um einerseits die Durchblutung anzuregen und andererseits Stimmungsschwankungen auszugleichen, ist Autogenes Training eine gute Wahl.
KONSTITUTIONSKUR: Eine Drei-Monats-Therapie kann Haut und Bindegewebe straffen und die psychische Widerstandkraft stärken. Dazu Silicea (Salz Nr. 11) in ansteigenden Potenzen D3, D6 und D12 einnehmen (mit D3 beginnend), pro Potenz vier Wochen lang 3-mal täglich eine Tablette einnehmen.













